|
Presseecho
Im Gegensatz zum ersten Teil des Flashspiels, in dem Sie JJ1 noch erlegen sollten, müssen Sie in der Fortsetzung die Jäger mit einer saftigen Honigdusche vom Himmel aus beglücken. Die Spieler mit der höchsten Punktezahl können sich
nach 120 Sekunden mit ihrem Namen in die Online-Highscore-Liste
eintragen. (mihu)
Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!» In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»
Er brummte nur einen Sommer: "Bruno"-Vermarktung im Internet Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!» In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»
Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!» In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»
Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!» In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»
Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!» In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»
Trauer auch im Internet um »Bruno« Hamburg (dpa) - Nach Braunbär »Brunos« Tod wird auch im Internet getrauert. »Wir werden Dich nie vergessen«, schreibt der Veranstalter des Online-Spiels »www.brunoderbaer.de«, Alexander Hornung. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: »Bruno ist tot«. Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift »RIP« - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten »Kondolenzblog«, einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. »Du warst unser Held, wir bewunderten Dich«, heißt es da, oder auch »Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.« Trotzig schreibt ein »Brummbär«: »Bruno forever!« In englischer Sprache heißt es: »Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.« Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: »Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat«, heißt es, und an anderer Stelle: »Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.« Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: »Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.«
Nach Braunbär "Brunos" Tod wird auch im Internet getrauert. "Wir werden Dich nie vergessen", schreibt Alexander Hornung, der Veranstalter eines Online-Spiels unter Brunoderbaer.de. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: "'Bruno' ist tot". Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift "RIP" - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten "Kondolenzblog" kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. "Du warst unser Held, wir bewunderten Dich", heißt es da, oder auch "Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut im Himmel - Dein Philip." Trotzig schreibt ein "Brummbär": "'Bruno' forever!" In englischer Sprache heißt es: "Lieber 'Bruno', es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest." Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: "Dass 'Bruno' jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat", heißt es, und an anderer Stelle: "Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von 'Bruno' dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären." Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: "Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten."
Radfahrer fotografierten ihn auf seiner letzten Pirsch: JJ1 gestern nachmittag am Spitzingsee bei Garmisch Braunbär JJ1 ist tot! Der tödliche Schuß traf den Problembären um 4.50 Uhr in der Nähe des Spitzingseegebiets im bayerischen Landkreis Miesbach. Alle fragen sich jetzt: Wer hat JJ1 erschossen? Ich war's nicht, versichert Siegmar Wüst von der Forstdienststelle Spitzingsee erleichtert, daß nicht er den von vielen als schmutzig empfundenen Job erledigen mußte. Ohne Scheu war der Braunbär noch am Sonntag abend am Rotwandhaus im bayerischen Landkreis Miesbach vorbei marschiert. Hüttenwirt Peter Weihrer über die wohl letzte Begegnung mit dem Streuner: Ich sagte den Gästen, daß sie im Haus bleiben sollen. Dann ging ich hinaus und schrie den Bären an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß er sich vor uns fürchtete. Danach verständigt Weihrer die Polizei. Um 4.50 Uhr dann ist JJ1 tot erschossen von eilig zusammengetrommelten Jägern. Urlauber und Alpenbewohner atmen auf. Nach allem, was bisher bekannt ist, stellte das Landratsamt in Miesbach am Sonntag abend in aller Schnelle ein Team von Jägern zusammen, die sich in Marsch auf die Rotwand setzten. Die Rede ist von drei Jagdberechtigten. Das Gerücht macht die Runde, ein Polizeibeamter in Zivil sei unter ihnen gewesen. Zuvor hatten finnische Experten mit ihren Hunden zwei Wochen lang vergeblich versucht, den Problembären lebend zu fangen. Die Bärentruppe war dabei 500 Kilometer zu Fuß in gebirgigem Gelände unterwegs und erklomm mehr als 10 000 Höhenmeter. Am Freitag reisten alle Finnen jedoch ab ohne Erfolg. Die Kosten des Einsatzes: rund 30 000 Euro (teilen sich Bayern und Tirol). Wegen der großen Gefahr für den Menschen sollte JJ1 getötet werden, hieß es aus dem bayerischen Umweltministerium. Da der Bär nicht lebend gefangen werden konnte, war er seit Wochenbeginn wieder zum Abschuß frei. Bayerns Umweltstaatssekretär Otmar Bernhard im Vorfeld: Alle wissen, daß wir uns eine andere Entwicklung gewünscht hätten. Es gebe aber keine vernünftige Fangmethode mehr. Tierschützer sind empört. Hubert Weinzierl, Präsident des Deutschen Naturschutzrings: Das ist die dümmste aller Lösungen. Ich bin tieftraurig darüber. Die Deutschen hätten gelassener auf den ersten eingewanderten Bären reagieren müssen, in anderen Ländern lebten Bär und Mensch friedlich zusammen. Nur in Deutschland wird er liquidiert. Es könne nur gehofft werden, daß andere Bären nun einen Bogen um Deutschland machen. Die Organisation Naturschutzjugend will für JJ1 sogar eine Traueranzeige in Zeitungen schalten. Und auch die Internetgemeinde erweist JJ1 die letzte Ehre. In einem extra eingerichteten Kondolenz-Blog heißt es unter anderem: Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut im Himmel, Dein Philip. Nach einer genetischen Untersuchung sollen die Überreste des Bären jetzt präpariert und im Münchner Museum Mensch und Natur im Schloß Nymphenburg ausgestellt werden. Dort ist auch der letzte vor rund 170 Jahren in Bayern erlegte Braunbär zu sehen.
Der Abschuss des Braunbärs «Bruno» macht viele Menschen traurig. In einem Kondolenz-Blog können Bären-Freunde Abschied von ihrem Liebling nehmen. Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt Alexander Hornung, der Veranstalter eines Online-Spiels unter Brunoderbaer.de. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «'Bruno' ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog» kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut im Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «'Bruno' forever!» In englischer Sprache heißt es: «Lieber 'Bruno', es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass 'Bruno' jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von 'Bruno' dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»
Im Umweltministerium in Rom hat der Tod des Braunbären Bedauern ausgelöst. Noch am Wochenende hatte Minister Alfonso Pecoraro Scanio, berichtet, er wolle am Dienstag beim EU-Gipfel der Umweltminister in Luxemburg mit seinen österreichischen und deutschem Amtskollegen über eine gemeinsame Aktion besprechen, die dem Tier das Leben hätte retten sollen. Ich werde alles versuchen, um die Jagd auf diesen Bären zu vermeiden, hatte der Minister, Spitzenpolitiker der Grünen, betont. Pecoraro hat Anfang Juli in Trient ein Treffen mit Experten der Umweltminister aus Österreich, der Schweiz und Deutschland einberufen, um die Frage zu diskutieren. In den vergangenen Tagen wurden 250.000 Euro zur Verfügung gestellt, um neue Zäune und Sicherheitssystems einzurichten, mit denen man die Bären unter Kontrolle halten will. Auch italienische Umweltaktivisten reagierten empört: Es ist barbarisch, geschützte Tiere abzuschießen. Der Bär Bruno war das Ergebnis eines mehrjährigen Schutzprojekts, betonte der Präsident von WWF Italia, Fulco Pratesi. Wir Mitglieder des WWF arbeiten für die Bären, während man anderswo auf sie schießt. Man vernichtet dabei eine Jahre lange Arbeit. Es gibt keine Entschuldigung, für das was geschehen ist. Die Jagd auf den Bären ist das Zeichen einer Niederlage. Es gibt konsolidierte Maßnahmen und Techniken, um Bären aus den Dörfern zu entfernen. Wir sind entsetzt, wenn Menschen in Afrika oder Asien geschützte Tierarten wie Elefanten und Tiger erschießen. Dabei handeln wir auf die selbe Weise, so der Generalsekretär von WWF Italia, Michele Candotti. Der österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel hat am Montag ebenfalls zum Ableben des Bären Stellung genommen. Man könnte spötteln und sagen, er nutzte den Schengen-Freiraum voll aus, sagte Schüssel, am Rande der Bilanz-Pressekonferenz über die EU-Ratspräsidentschaft zum Tod eines großen Europäers im grenzüberschreitenden Alpenraum. Doch hinter dem Abschluss stand eine Abwägung von Interessen, erklärte Schüssel. Persönlich tut es mir leid, sagte der Bundeskanzler vor den Journalisten. Doch gelte es abzuwägen, wenn die Gefahr täglich größer werde und möglicherweise auch dem Menschen eine Gefahr durch den Bären drohe. Er müsse sich an die Expertise von Umweltschützern und von Jägern halten. Schüssel erinnerte im Zusammenhang mit dem Abschuss des Bären an positive Initiativen zur Ansiedlung von Bären in Österreich, wie das Bären-Programm im Hochkar-Gebiet. Trauer auch im Internet um Braunbär Bruno Nach dem Tod von JJ1 wird auch im Internet getrauert. Wir werden Dich nie vergessen, schreibt der Veranstalter des Online-Spiels www.brunoderbaer.de, Alexander Hornung. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: Bruno ist tot. Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift RIP - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten Kondolenzblog, einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. Du warst unser Held, wir bewunderten Dich, heißt es da, oder auch Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip. Trotzig schreibt ein Brummbär: Bruno forever! In englischer Sprache heißt es: Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest. Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat, heißt es, und an anderer Stelle: Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären. Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten. Morddrohungen gegen Jäger Nach dem Bekanntwerden des Abschusses von sind beim Landesjagdverband Bayern am Montag aber auch zahlreiche Beschimpfungen bis hin zu Morddrohungen eingegangen. Der Bär ist tot, es leben die Mörder, hieß es nach Angaben von Verbandssprecher Thomas Schreder in einer E-Mail. Ein anderer E-Mail-Schreiber habe sich nach Namen und Adressen der Jäger erkundigt, die den Bären ermordet hätten - das Gleiche soll nun mit denen geschehen. Schreder sagte, er werde wegen der Drohungen die Justiz einschalten. Ich leite das weiter an die Staatsanwaltschaft. Insgesamt seien binnen kürzester Zeit nach Brunos Tod rund 100 E-Mails bei dem Verband eingegangen. Unter anderem hätten sich Rechtsanwälte gemeldet, die den Verband verklagen wollten. Wer den tödlichen Schuss auf Bruno abfeuerte, ist unklar. Die Behörden wollen die Identität des Schützen nicht preisgeben. Der Jagdverband hatte mit Bedauern auf den Abschuss des Bären reagiert, ihn jedoch auf Grund von Brunos atypischem Verhaltens als notwendig angesehen.
"Bruno" ist tot. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht.
Internationale Medien wie BBC und CNN berichteten online über den
Abschuss. Bei einem eilends im Internet eingerichteten Kondolenzbuch
brach unter dem Ansturm zeitweise der Server zusammen, gegen den - unbekannten
-Schützen gingen Morddrohungen ein. Mit seinen Eskapaden hatte
"Bruno" alle Sympathien auf sich gezogen, Wetten wurden auf
ihn abgeschlossen und Solidaritäts-T-Shirts angeboten. "Bruno"
war der Medienstar des Sommers. Am Montagmorgen wurde er von Jägern
im oberbayerischen Spitzingseegebiet erschossen. Fünf Wochen lang
hatte der junge Bär aus dem italienischen Trentino die Behörden
in Bayern und Tirol auf Trab gehalten, die dabei oft keine sehr glückliche
Figur machten.
Wo ist der Bär? Während finnische Jäger grübeln, auf Elche trainierte Spürhunde die Fährte nicht verfehlen und unschuldige Meerschweinchen sterben müssen, ist Braunbär Bruno weiterhin munter auf Trebe. Er hinterlässt geplünderte Bienenstöcke, demoliert Autos und ist zugleich das große Glück für alle Journalisten, die nun eine Never-ending-Story für ihre Zeitungen haben. Schnaeppchenjagd.de hat sich früh auf die Bärenfährte geheftet und ein kostenloses Flash-Spiel ins Internet gestellt. Alexander Hornung: "In unserem Spiel 'Bruno der Bär' versuchen wir alle Nachrichten um unseren deutschen Braunbären unterzubekommen. Täglich fügen wir neue Elemente hinzu. Nach einer Polizeistation, einem Meerschweinchen und einem Auto ist nun auch noch ein Suchhubschrauber hinzugekommen. Die Onliner finden es spitze: Täglich nehmen 65.000 Besucher das virtuelle Blasrohr in die Hand, um Bruno einen Betäubungspfeil in den Hintern zu schießen." Moorhuhn, Yeti - und jetzt Bruno, der Bär? In zwei Minuten Spielzeit gilt es, Bruno so oft wie nur möglich auf dem nach rechts und links scrollenden Terrain zu erwischen. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr perfekt auf Bruno ausrichten. Die linke Maustaste feuert dann einen Betäubungspfeil ab. Für jeden Treffer gibt es ordentlich Punkte, die fortlaufend hochgezählt werden. Abzug nicht nur in der B-Note, sondern auch auf dem Punktescore gibt
es, wenn der Spieler einen Polizisten, einen Suchhund, ein Meerschweinchen
oder diverse Schafe umnietet. Alexander Hornung: "Langsam wird
es eng auf dem Flash-Bildschirm. Da wir Brunos Abenteuer genau skizzieren,
finden sich immer mehr Schauspieler im kultigen Game ein. Der Hubschrauber
erobert ab heute auch noch den Luftraum."
Trauer auch im Internet um «Bruno»
Er brummte nur einen Sommer: "Bruno"-Vermarktung im Internet Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!» In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.
Nach Braunbär Brunos Tod wird auch im Internet getrauert. Er brummte nur einen Sommer: "Bruno"-Vermarktung im Internet Wir werden Dich nie vergessen, schreibt der Veranstalter
des Online-Spiels www.brunoderbaer.de, Alexander Hornung. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: Bruno ist tot. Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift RIP - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben. In einem am Montagmorgen eingerichteten Kondolenzblog, einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. Du warst unser Held, wir bewunderten Dich, heißt es da, oder auch Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip. Trotzig schreibt ein Brummbär: Bruno forever! In englischer Sprache heißt es: Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest. Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat, heißt es, und an anderer Stelle: Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären. Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.
Betäuben und einfangen Einfaches Spielprinzip
Der seit Wochen gesuchte Bär trickst immer wieder seine Verfolger aus. Auch die finnischen Jäger mit ihren Elchhunden konnten den Bär bisher nicht zur Aufgabe zwingen. Braunbär Bruno ist nicht zu fangen! Oder doch? Im Internet kann ab sofort jeder auf Bärenjagd gehen! Auf http://www.brunoderbaer.de können virtuelle Bärenjäger das Tier mit Hilfe eines Blasrohres und Betäubungspfeilen einfangen. Aber Bruno ist nicht einfach zu fangen! Bisher hat es noch niemand geschafft! Die erfolgreichsten Jäger können sich nach Spielende in den Highscores verewigen.
Virtuelle Bärenjagd Aalen/München - Die Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei www.brunoderbaer.de versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. "Bruno" streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, "Bruno" zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.
(presseecho) Der Bär ist los! Braunbär "JJ1" ist seit Wochen zwischen Bayern und dem Tirol auf Achse - und hält die Anwohner und die Presse in Atem. Bis jetzt konnte der Bär all seinen zwei- und vierbeinigen Jägern entwischen. Vielleicht sollten seine Verfolger lieber ein wenig das Bärenfangen üben - etwa im neuen kostenlosen Online-Spiel "Bruno der Bär", das Schnaeppchenjagd.de ins Internet gestellt hat. Ja, kann es denn so schwer sein, einen Braunbären zu fangen? Kaum ist ein echter Braunbär im Gebiet zwischen Bayern und Tirol aufgetaucht, da zeigt er seinen Häschern auch schon, wer hier der Klügere ist. Nachdem sein Bärenhunger den Schafhirten vor Ort übel aufgestoßen ist, ist Meister Petz zum Abschuss freigegeben. Doch "JJ1", wie der Bär genannt wird, entkommt immer wieder. Selbst die eingeflogenen finnischen Jäger mit ihren ausgebildeten Elchhunden haben den Bären nicht fangen können. Selbst ein Autounfall scheint mehr Schaden am Auto denn am Bären hinterlassen zu haben. Schnaeppchenjagd.de nutzt die Gelegenheit, um aus der ganzen Nation ausgebildete Bärenjäger zu machen. Denn wenn die Profis nicht mehr weiterkommen, müssen eben die Laien ran. Bruno der Bär: Jetzt als Online-Spiel Das kostenlose Online-Spiel zeigt genau die bergige Wald- und Wiesenlandschaft, in der auch der echte Bär zurzeit unterwegs ist. Überall könnte sich Bruno verstecken - vielleicht im Hochsitz, in der Steinhöhle oder hinter einem Bienenkorb, in dem sicherlich leckerer Honig steckt? Bruno ist allerdings flink und mal hier und dann wieder dort zu sehen. Der Spieler visiert Bruno mit dem Blasrohr an und feuert anschließend per Mausklick einen Betäubungspfeil ab. Bei einem Treffer schläft der arme Bär sofort ein. Im Wald gibt es aber anscheinend noch mehr Brunos. Und so muss der Spieler Bären betäuben, was das Zeug hält. Die Hobby-Jäger mit der höchsten Punktezahl tragen sich mit Namen in die Highscore-Liste ein.
Bruno der Bär - Jetzt als Onlinespiel! Der Bär ist los ... Bruno, der Phantombär treibt schon seit Tagen in den Wäldern von Bayern sein Unwesen. Vergebens versuchen Suchmannschaften ihn zu finden. Im Internet hat man dabei jetzt mehr Glück: In diesem Online-Game kann man Bruno mit Betäubungspfeilen auf den Pelz rücken. Doch Vorsicht: Geht der Pfeil daneben, gibts Punktabzug. Vielleicht sollten die echten Bärenjäger auch mal hier rein schauen, denn bisher hatten sie mit der Suche nach Bruno kein Glück.
Gratis Online-Spiel "Bruno der Bär": Der Kultspaß
geht weiter! Klicken Sie hier für mehr BildmaterialMensch, Bruno, nun halt doch bitte mal still. Nix und niemand scheint ansonsten dazu in der Lage zu sein, den wilden Bären Bruno zu fangen, der zwischen Österreich und Deutschland hin und her wandert - und dabei eine Spur der Verwüstung hinter sich herzieht. Profijäger aus Finnland und ihre speziell für die Elchjagd ausgebildeten Hunde fangen den Bären ebenso wenig wie unsere lokalen Jäger und Polizisten aus dem Tirol oder aus Bayern. Derweil hinterlässt Bruno als echter Killer nur verbrannte Erde hinter sich. Nicht nur gemeuchelte Schafe stehen inzwischen auf seinem Kerbholz, auch an harmlosen Meerschweinchen soll sich Bruno bereits im bärigen Blutrausch vergangen haben. Da kocht die Volksseele über, da ist es vorbei mit "knuddeliger Brummbär" und "wie schön, dass wir wieder Bären haben". Bruno muss schnellstens eingefangen und in den nächsten Zoo befördert werden. Wenigstens im Internet sollte es kein Problem sein, Meister Petz mit dem Betäubungs-Blasrohr auf Eis zu legen. Schnaeppchenjagd.de hat gerade erst vor ein paar Tagen ein entsprechendes Gratis-Online-Spiel ins Internet gestellt. Sozusagen über Nacht ist es zum Kult geworden. Über 50.000 Besucher schauen pro Tag bei der virtuellen Bärenjagd vorbei - und es werden täglich mehr. Erfinder Alexander Hornung: "Spiegel.de, CHIP Online, die Stuttgarter Zeitung, die Mitteldeutsche Zeitung, der ORF und viele andere Medien haben bereits online über unser Spiel berichtet. Jetzt ist es plötzlich Kult wie vorher das Moorhuhn oder die Yeti-Abenteuer." Bruno der Bär: Neue Runde jetzt auch mit Meerschweinchen Alexander Hornung: "Es ist unglaublich, was dieser Bär jeden Tag aufs Neue für Schlagzeilen macht. Wir bauen das alles nach und nach in unser Spiel ein - ein irrer Spaß für unser Team. Auch die Besucher freuen sich, da sie so jeden Tag neue Elemente im Spiel entdecken können." Trotz aller Erweiterungen: Die Grundidee gilt weiterhin. Der Spieler hat anderthalb Minuten lang Zeit, um mit dem Pusterohr Jagd auf Bruno zu machen. Der Lauf des Blasrohrs kann dabei wunderbar als Zielvorrichtung verwendet werden. Ein Klick mit der Maus - und schon wird ein Pfeil abgeschossen. Wird Bruno getroffen, sinkt er sofort zu Boden und der Spieler kassiert ein paar Punkte. Im Spiel gibt es aber noch mehr Bären, sodass es zur Herausforderung gehört, in der vorgegebenen Zeit so viele Treffer zu landen wie es nur geht. Aber Vorsicht: Wer aus Versehen Polizisten, Schafe oder Meerschweinchen betäubt, muss mit Minuspunkten rechnen. Die besten Spieler tragen sich in einer Highscore-Liste ein. Sie wird zurzeit angeführt von "Carp41", der es auf 959 Punkte gebracht hat.
Bruno der Bär hält die Nation in Atem. Da taucht zum ersten Mal seit über 170 Jahren ein echter Braunbär auf - und niemand ist dazu in der Lage, ihn zu fangen. Niemand? Doch, die Onliner können es. Das kostenlose Internet-Spiel "Bruno der Bär" drückt inzwischen über 50.000 Besuchern am Tag das Betäubungsrohr in die Hände. Ganz aktuell wurde das junge Kultspiel noch einmal erheblich aufgebohrt und erweitert. Nichts und niemand scheint ansonsten dazu in der Lage zu sein, den wilden Bären Bruno zu fangen, der zwischen Österreich und Deutschland hin und her wandert - und dabei eine Spur der Verwüstung hinter sich herzieht. Profijäger aus Finnland und ihre speziell für die Elchjagd ausgebildeten Hunde fangen den Bären ebenso wenig wie unsere lokalen Jäger und Polizisten aus dem Tirol oder aus Bayern. Derweil hinterlässt Bruno als echter Killer nur verbrannte Erde hinter sich. Nicht nur gemeuchelte Schafe stehen inzwischen auf seinem Kerbholz, auch an harmlosen Meerschweinchen soll sich Bruno bereits im bärigen Blutrausch vergangen haben. Bereits 50.000 Jäger online Aktualisierter Erfolg Das Spielprinzip
Der seit Wochen gesuchte Bär trickst immer wieder seine Verfolger Braunbär Bruno ist nicht zu fangen! Oder doch? Im Internet kann ab sofort jeder auf Bärenjagd gehen! Auf Aber Bruno ist nicht einfach zu fangen! Bisher hat es noch niemand Die erfolgreichsten Jäger können sich nach Spielende in den
Auf der Website brunoderbaer.de kann man ein nettes Online-Game spielen, bei dem man mit Betäubungspfeilen eine ganze Horde von Bären lahmlegen muss. Sicher sind unter der Bären-Großfamilie auch JJ1 und FR1 zu finden. Wer macht alle Pelze unschädlich?
Problembär Bruno macht nun auch das Internet mit Schieß- und Gewinnspielen unsicher. Bekannt ist er als JJ1, Bruno oder auch "der Problembär". Der wanderlustige Braunbär, der Jäger in Deutschland und Österreich an der Nase herumführt, hat es nun auch ins WWW geschafft. Wettbüros haben den pelzigen Kameraden mittlerweile auch schon ins Repertoire aufgenommen.
Bruno1 Vermutlich will der aus Film, Funk und Fernsehen bekannte marodierende Bär Bruno lediglich eines der in München stattfindenden WM-Spiele sehen. Aber das Motto der Fußball-WM "Die Welt zu Gast bei Freunden" wird derzeit Lügen gestraft. Denn pro Tag machen 65.000 Deutsche Jagd auf Bruno, den Bären. (Wer wissen will, ob es sich bei Bruno um einen Stör-, Problem- oder Schadbären handelt, der sei an den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber verwiesen, einen ausgewiesenen Fachmann in dieser Angelegenheit.) Unter www.brunoderbaer.de können auch Sie jetzt den unwillkommenen Gast mit Betäubungspfeilen kostenlos KO-schießen und eifrig Punkte sammeln. (Fragt sich nur, wofür eigentlich?) Der Pelz bleibt aber bitte am Tier, denn das braucht diesen dringender als wir - trotz derzeitiger Hitze ;-))
Eineinhalb Minuten hat der Spieler Zeit, das Blasrohr auf den flagranten Bären zu richten. Ein Klick mit der Maus, und schon fliegt der Pfeil. Wird Bruno getroffen, sinkt er zu Boden und der Spieler heimst Punkte ein. Trifft er hingegen ein Meerschweinchen, gibt's Punkteabzug. Ob das Online-Spiel nicht das richtige Mittel zum Frustabbau für die finnischen Bärenjäger wäre, die den echten Bruno noch nicht erwischt haben?
Endlich dürfen nun auch Jäger-Amateure mit Blasrohr und Betäubungspfeilen auf die Pirsch nach Bruno dem Bären gehen. Die Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei www.brunoderbaer.de versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. "Bruno" streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, "Bruno" zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.
HB FRANKFURT. Einfach im richtigen Moment auf die Maustaste drücken und Bruno wird mit einem Betäubungspfeil zur Ruhe geschickt. Das von dem Unternehmen Schnaeppchenjagd.de angebotene kostenlose Online-Spielchen erinnert an die Mohrhuhn-Ballerei, die vor einigen Jahren die Arbeit in vielen Büros lahm legte. Ob Bruno der Bär der Fußballweltmeisterschaft Konkurrenz machen und genau so erfolgreich sein kann, wird sich noch zeigen müssen.
Bruno streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, Bruno zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.
Jäger und Tierschützer hatten in Österreich und Deutschland bislang kein Glück, im Internet ist die Jagd auf den Bären Bruno leichter. HB FRANKFURT. Einfach im richtigen Moment auf die Maustaste drücken und Bruno wird mit einem Betäubungspfeil zur Ruhe geschickt. Das von dem Unternehmen Schnaeppchenjagd.de angebotene kostenlose Online-Spielchen erinnert an die Mohrhuhn-Ballerei, die vor einigen Jahren die Arbeit in vielen Büros lahm legte. Ob Bruno der Bär der Fußballweltmeisterschaft Konkurrenz machen und genau so erfolgreich sein kann, wird sich noch zeigen müssen.
Der seit Wochen gesuchte Bär trickst immer wieder seine Verfolger Braunbär Bruno ist nicht zu fangen! Oder doch? Im Internet kann ab sofort jeder auf Bärenjagd gehen! Auf Aber Bruno ist nicht einfach zu fangen! Bisher hat es noch niemand Die erfolgreichsten Jäger können sich nach Spielende in den
Wo ist der Bär? Während finnische Jäger grübeln, auf Elche trainierte Spürhunde die Fährte nicht verfehlen und unschuldige Meerschweinchen sterben müssen, ist Braunbär Bruno weiterhin munter auf Trebe. Er hinterlässt geplünderte Bienenstöcke, demoliert Autos und ist zugleich das große Glück für alle Journalisten, die nun eine Never-ending-Story für ihre Zeitungen haben. Schnaeppchenjagd.de hat sich früh auf die Bärenfährte geheftet und ein kostenloses Flash-Spiel ins Internet gestellt. Alexander Hornung: "In unserem Spiel 'Bruno der Bär' versuchen wir alle Nachrichten um unseren deutschen Braunbären unterzubekommen. Täglich fügen wir neue Elemente hinzu. Nach einer Polizeistation, einem Meerschweinchen und einem Auto ist nun auch noch ein Suchhubschrauber hinzugekommen. Die Onliner finden es spitze: Täglich nehmen 65.000 Besucher das virtuelle Blasrohr in die Hand, um Bruno einen Betäubungspfeil in den Hintern zu schießen." Moorhuhn, Yeti - und jetzt Bruno, der Bär? In zwei Minuten Spielzeit gilt es, Bruno so oft wie nur möglich auf dem nach rechts und links scrollenden Terrain zu erwischen. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr perfekt auf Bruno ausrichten. Die linke Maustaste feuert dann einen Betäubungspfeil ab. Für jeden Treffer gibt es ordentlich Punkte, die fortlaufend hochgezählt werden. Abzug nicht nur in der B-Note, sondern auch auf dem Punktescore gibt
es, wenn der Spieler einen Polizisten, einen Suchhund, ein Meerschweinchen
oder diverse Schafe umnietet. Alexander Hornung: "Langsam wird
es eng auf dem Flash-Bildschirm. Da wir Brunos Abenteuer genau skizzieren,
finden sich immer mehr Schauspieler im kultigen Game ein. Der Hubschrauber
erobert ab heute auch noch den Luftraum." Bavarian officials said the bear, also known as JJ1, was last spotted in Kochel late on Friday. It was even seen sitting outside the police station. It is the first brown bear to appear in southern Germany for some 100
years. Bavaria's Environment Ministry warns on its website that the bear does not fear humans and poses a serious danger to the public. The authorities want to shoot Bruno with a narcotic. The bear has killed about 25 sheep and four goats in the Bavarian Alps since crossing the border from Austria a few weeks ago. In Kochel it also raided a beehive and a rabbit hutch, German media report. Bavaria's Environment Ministry is keeping a daily progress report on the hunt for Bruno. It says that on Friday night a man walking his dog in Kochel saw the bear in a street, about 20 metres (66ft) away, and ran behind a house to avoid it. But the bear did the same - and this time man and bear were 70m apart. Then the bear ran off, climbed a wall and reappeared later outside the Kochel police station, before heading off for the woods again. Bruno's escapade has inspired an internet hunting game, with the website www.brunoderbaer.de offering readers the chance to fire narcotic darts at the bear when he pops up from various hiding places. Meanwhile, Bruno's brother JJ2 is at large in the Italian Alps. Bruno's
mother - who is blamed for his savage behaviour - has another three
cubs. Was den finnischen Fängern noch nicht gelungen ist, kann jetzt jeder im Internet versuchen: Bruno mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen erlegen. Die Grundidee der Seite www.brunoderbaer.de ist ziemlich ähnlich wie beim Moorhuhn, aber anders als die Hühner muss der Bär nicht sterben - es sind ja Betäubungspfeile, kein Schrot. Mal streckt Bruno seinen Kopf aus einem Blockhaus, mal lugt er um einen
Bienenstock oder erscheint auf dem Hochsitz. Per Mausklick kann man
ihn mit dem Blasrohr in die Narkose schicken. Für jeden Treffer
gibt es Punkte - am Sonntagnachmittag lag User "David" mit
stolzen 837 Punkten vorn.
Bruno jagen leicht gemacht! Schnaeppchenjagd.de hat sich früh auf die Bärenfährte geheftet und ein kostenloses Flash-Spiel ins Internet gestellt. Alexander Hornung: "In unserem Spiel 'Bruno der Bär' versuchen wir alle Nachrichten um unseren deutschen Braunbären unterzubekommen. Täglich fügen wir neue Elemente hinzu. Nach einer Polizeistation, einem Meerschweinchen und einem Auto ist nun auch noch ein Suchhubschrauber hinzugekommen. Die Onliner finden es spitze: Täglich nehmen 65.000 Besucher das virtuelle Blasrohr in die Hand, um Bruno einen Betäubungspfeil in den Hintern zu schießen." In zwei Minuten Spielzeit gilt es, Bruno so oft wie nur möglich auf dem nach rechts und links scrollenden Terrain zu erwischen. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr perfekt auf Bruno ausrichten. Die linke Maustaste feuert dann einen Betäubungspfeil ab. Für jeden Treffer gibt es ordentlich Punkte, die fortlaufend hochgezählt werden. Abzug nicht nur in der B-Note, sondern auch auf dem Punktescore gibt es, wenn der Spieler einen Polizisten, einen Suchhund, ein Meerschweinchen oder diverse Schafe umnietet. Alexander Hornung: "Langsam wird es eng auf dem Flash-Bildschirm. Da wir Brunos Abenteuer genau skizzieren, finden sich immer mehr Schauspieler im kultigen Game ein. Der Hubschrauber erobert ab heute auch noch den Luftraum." Zugegeben, nach zahlreichen Moorhuhn-Ablegern ist das Spielkonzept
nicht unbedingt revolutionär, aber spaßig ist es dennoch!
Einfach mal ausprobieren!
Online-Games Der Bär war in der Nacht zum Sonnabend mitten in Kochel zunächst einem Spaziergänger begegnet, der seinen Hund ausführte. Um dem nur 20 Meter entfernten Wildtier auszuweichen, ging der Mann um ein Haus herum, wie das Ministerium mitteilte. Weil aber der Bär dasselbe tat, begegneten sich die beiden erneut und liefen in etwa 70 Metern Abstand aneinander vorbei. Später saß der Bär vor der Polizeiwache von Kochel. "Das klingt lustig. Es kann aber auch mal nicht lustig ausgehen", sagte Himmighofen. Seit dieser Nacht fehlt von "Bruno" jede Spur. Berichte, wonach er in der Nacht zum Sonntag auf einer Alm im 25 Kilometer entfernten Achenkirch in Österreich aufgetaucht sei, bestätigten sich nicht. Die Behörden setzen nun alles auf das finnische Suchteam. Am Sonntag traf ein fünfter Bärenjäger mit dem laut Umweltministerium besten Bärensuchhund Finnlands in Bayern ein. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder im Internet versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. dpa Bärenjagd im Netz: www.brunoderbaer.de Cyber-Jagd auf Braunbär Bruno "Bruno der Bär": Flashspiel macht Jagd auf Problembären Virtuelle Jagd auf Braunbär Bruno Das Flash-Spiel erinnert stark an den Vorgänger Moorhuhn, bei dem es galt, möglichst viel Federvieh vom Himmel zu holen. Von der bisher erfolglosen Jagd auf den "Problembären" Bruno oder JJ1 inspiriert, geht es nun dem Bären an den Kragen. Wie viel Sympathien der zottelige deutsch-österreichische Grenzgänger derzeit genießt, zeigt die Tatsache, dass dem Bären beim Spiel mit Blasrohr und Betäubungspfeilen nachgestellt wird. Knapp zwei Minuten Zeit haben die Jäger. Punkte gibt es für jeden Treffer. Wer online mehr Glück hat als die finnischen Bären-Jäger,
die Experten des Naturschutzbundes oder die heimische Waidmannschaft,
der darf sich sogar in der Bestenliste eintragen. Wer sich allerdings
registriert, abboniert automatisch den Newsletter des Portals Schnaeppchenjagd.de.
Braunbär Bruno: Online-Spiel macht Jagd auf JJ1 Das Flashspiel "Bruno der Bär" wird ähnlich gesteuert, wie die bekannten "Moorhuhn"-Spiele. Mit dem Blasrohr im Anschlag müssen Sie möglichst viele Treffer setzen. Der flinke Bär JJ1 versteckt sich mal im Hochsitz, mal in der Steinhöhle oder mal hinter einem Bienenkorb. Die Hobby-Jäger mit der höchsten Punktezahl können sich
nach 90 Sekunden Spielzeit mit ihrem Namen in die Highscore-Liste eintragen.
(mihu)
Webtipp
"Bruno"-Jagd mit dem Blasrohr
Braunbär Bruno wird gejagt!
Bärenhatz im Internet
Bruno der Bär - Jetzt als Onlinespiel!
Mit dem Blasrohr Jagd auf «Bruno»
Mit dem Blasrohr virtuelle Jagd auf "Bruno"
Virtuelle Jagd auf Braunbär "Bruno" Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist,
kann nun jeder bei einem Online-Spiel selber versuchen: Es gilt, "JJ1",
wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt,
mit Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. Die
besten virtuellen Jäger können sich in eine Bestenliste eintragen.
Virtuelle Jagd
Viruelle Bärenhatz
|
||||||||||||||