Startseite
Brunos Rache
Nachtversion
Jagd auf Bruno
Das Spiel
Presse 
Presseecho 
Blog
Impressum
Banner
Song
neu!
Fanartikel

Presseecho





Hamburger Abendblatt - Seite 3
vom 27.06.2006

"Um 4.50 Uhr streckten Sie ihn nieder..."

Zeitungsausschnitt anzeigen






CHIP online

Im kostenlosen Online-Spiel "Brunos Rache" macht der vergangene Woche erschossene Braunbär Jagd auf seine Peiniger.

Im Gegensatz zum ersten Teil des Flashspiels, in dem Sie JJ1 noch erlegen sollten, müssen Sie in der Fortsetzung die Jäger mit einer saftigen Honigdusche vom Himmel aus beglücken.

Die Spieler mit der höchsten Punktezahl können sich nach 120 Sekunden mit ihrem Namen in die Online-Highscore-Liste eintragen. (mihu)




Krone.at

"Bruno" rächt sich mit dem Honigtopf

Endlich - ein Spiel passend zum Gemütszustand vieler Bärenliebhaber ist da: "Brunos Rache" lässt den beliebten Meister Petz, der ja bekanntlich in Bayern erschossen wurde, auferstehen. Völlig gewaltfrei rechnet "Bruno" dabei ab, indem er Mensch und Tier mit einem Honigbad überrascht.


Neben dem rachsüchtigen Braunbären stehen zwei Spiele bereit, die aus der Zeit vor "Brunos" Abgang stammen: Hier wird der Bär mit dem Blasrohr betäubt.

Bei der bärigen Racheaktion gibt es für den Spieler mit der höchsten Punkteanzahl sogar etwas zu gewinnen. Wer noch immer nicht genug hat vom Bärenkult, kann zwischen drei verschiedenen "Bruno"-Songs wählen. Und wer "Bruno" nachtrauert, der kann sich in einen Kondolenzblog eintragen. Als Erinnerung an den pelzigen Gesellen sind außerdem T-Shirts und eine "Bruno"-Trauerflagge zu haben.
Beitrag drucken empfehlen




Mainpost.de

Trauer auch im Internet um «Bruno»

Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert.


«Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung.

Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!»

In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»





Suedkurier.de

Trauer auch im Internet um «Bruno»
Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung.

Er brummte nur einen Sommer: "Bruno"-Vermarktung im Internet

Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!»

In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»





Dresdner Neueste Nachrichten

Trauer auch im Internet um «Bruno»

Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung.

Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!»

In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»





Yahoo.com

Trauer auch im Internet um «Bruno»
Montag 26. Juni 2006, 13:43 Uhr

Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung.

Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!»

In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»





Oberhessische-Presse

Trauer auch im Internet um «Bruno»
Er brummte nur einen Sommer: "Bruno"-Vermarktung im Internet

Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung.

Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!»

In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»





Thueringer-Allgemeine.de

Auch im Internet Trauer um "Bruno"

Trauer auch im Internet um »Bruno«


Er brummte nur einen Sommer: "Bruno"-Vermarktung im Internet

Hamburg (dpa) - Nach Braunbär »Brunos« Tod wird auch im Internet getrauert. »Wir werden Dich nie vergessen«, schreibt der Veranstalter des Online-Spiels »www.brunoderbaer.de«, Alexander Hornung.

Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: »Bruno ist tot«. Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift »RIP« - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten »Kondolenzblog«, einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. »Du warst unser Held, wir bewunderten Dich«, heißt es da, oder auch »Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.« Trotzig schreibt ein »Brummbär«: »Bruno forever!«

In englischer Sprache heißt es: »Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.« Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: »Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat«, heißt es, und an anderer Stelle: »Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.« Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: »Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.«





N-24.de

Auch im Internet Trauer um "Bruno"

Nach Braunbär "Brunos" Tod wird auch im Internet getrauert. "Wir werden Dich nie vergessen", schreibt Alexander Hornung, der Veranstalter eines Online-Spiels unter Brunoderbaer.de. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: "'Bruno' ist tot". Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift "RIP" - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten "Kondolenzblog" kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. "Du warst unser Held, wir bewunderten Dich", heißt es da, oder auch "Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut im Himmel - Dein Philip." Trotzig schreibt ein "Brummbär": "'Bruno' forever!"

In englischer Sprache heißt es: "Lieber 'Bruno', es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest." Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: "Dass 'Bruno' jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat", heißt es, und an anderer Stelle: "Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von 'Bruno' dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären." Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: "Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten."





Bild.de

Erst am Wochenende war der Braunbär zum Abschuß freigegeben worden
„JJ1“ ist tot – erschossen!

Radfahrer fotografierten ihn auf seiner letzten Pirsch: „JJ1“ gestern nachmittag am Spitzingsee bei Garmisch

Braunbär „JJ1“ ist tot! Der tödliche Schuß traf den „Problembären“ um 4.50 Uhr in der Nähe des Spitzingseegebiets im bayerischen Landkreis Miesbach. Alle fragen sich jetzt: Wer hat „JJ1“ erschossen?

„Ich war's nicht“, versichert Siegmar Wüst von der Forstdienststelle Spitzingsee – erleichtert, daß nicht er den von vielen als schmutzig empfundenen Job erledigen mußte.

Ohne Scheu war der Braunbär noch am Sonntag abend am Rotwandhaus im bayerischen Landkreis Miesbach vorbei marschiert. Hüttenwirt Peter Weihrer über die wohl letzte Begegnung mit dem Streuner: „Ich sagte den Gästen, daß sie im Haus bleiben sollen. Dann ging ich hinaus und schrie den Bären an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß er sich vor uns fürchtete.“ Danach verständigt Weihrer die Polizei.

Um 4.50 Uhr dann ist „JJ1“ tot – erschossen von eilig zusammengetrommelten Jägern. Urlauber und Alpenbewohner atmen auf.

Nach allem, was bisher bekannt ist, stellte das Landratsamt in Miesbach am Sonntag abend in aller Schnelle ein Team von Jägern zusammen, die sich in Marsch auf die Rotwand setzten. Die Rede ist von drei „Jagdberechtigten“. Das Gerücht macht die Runde, ein Polizeibeamter in Zivil sei unter ihnen gewesen.

Zuvor hatten finnische Experten mit ihren Hunden zwei Wochen lang vergeblich versucht, den Problembären lebend zu fangen.

Die Bärentruppe war dabei 500 Kilometer zu Fuß in gebirgigem Gelände unterwegs und erklomm mehr als 10 000 Höhenmeter. Am Freitag reisten alle Finnen jedoch ab – ohne Erfolg. Die Kosten des Einsatzes: rund 30 000 Euro (teilen sich Bayern und Tirol).

„Wegen der großen Gefahr für den Menschen“ sollte „JJ1“ getötet werden, hieß es aus dem bayerischen Umweltministerium.

Da der Bär nicht lebend gefangen werden konnte, war er seit Wochenbeginn wieder zum Abschuß frei. Bayerns Umweltstaatssekretär Otmar Bernhard im Vorfeld: „Alle wissen, daß wir uns eine andere Entwicklung gewünscht hätten.“ Es gebe aber keine vernünftige Fangmethode mehr.

Tierschützer sind empört. Hubert Weinzierl, Präsident des Deutschen Naturschutzrings: „Das ist die dümmste aller Lösungen. Ich bin tieftraurig darüber.“

Die Deutschen hätten gelassener auf den ersten eingewanderten Bären reagieren müssen, in anderen Ländern lebten Bär und Mensch friedlich zusammen. „Nur in Deutschland wird er liquidiert.“ Es könne nur gehofft werden, daß andere Bären nun einen Bogen um Deutschland machen.

Die Organisation Naturschutzjugend will für „JJ1“ sogar eine Traueranzeige in Zeitungen schalten.

Und auch die Internetgemeinde erweist „JJ1“ die letzte Ehre. In einem extra eingerichteten Kondolenz-Blog heißt es unter anderem: „Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut im Himmel, Dein Philip“.

Nach einer genetischen Untersuchung sollen die Überreste des Bären jetzt präpariert und im Münchner Museum „Mensch und Natur“ im Schloß Nymphenburg ausgestellt werden. Dort ist auch der letzte vor rund 170 Jahren in Bayern erlegte Braunbär zu sehen.

 





Netzeitung.de

Auch im Internet Trauer um «Bruno»
26. Jun 14:22

Der Abschuss des Braunbärs «Bruno» macht viele Menschen traurig. In einem Kondolenz-Blog können Bären-Freunde Abschied von ihrem Liebling nehmen.

Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt Alexander Hornung, der Veranstalter eines Online-Spiels unter Brunoderbaer.de. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «'Bruno' ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog» kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut im Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «'Bruno' forever!»

In englischer Sprache heißt es: «Lieber 'Bruno', es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass 'Bruno' jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von 'Bruno' dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.»





Dolomiten.it

Bärentod: Entrüstung, Kondolenzblog, Morddrohungen

Der Abschuss des Braunbären „JJ1“ am Montag in Bayern hat in Deutschland, Österreich und Italien zu Bedauern und empörten Reaktionen geführt. Ein Leser von Südtirol Online aus Deutschland entschuldigte sich sogar. Umfrage vorhanden

Im Umweltministerium in Rom hat der Tod des Braunbären Bedauern ausgelöst. Noch am Wochenende hatte Minister Alfonso Pecoraro Scanio, berichtet, er wolle am Dienstag beim EU-Gipfel der Umweltminister in Luxemburg mit seinen österreichischen und deutschem Amtskollegen über eine gemeinsame Aktion besprechen, die dem Tier das Leben hätte retten sollen. „Ich werde alles versuchen, um die Jagd auf diesen Bären zu vermeiden“, hatte der Minister, Spitzenpolitiker der Grünen, betont.

Pecoraro hat Anfang Juli in Trient ein Treffen mit Experten der Umweltminister aus Österreich, der Schweiz und Deutschland einberufen, um die Frage zu diskutieren. In den vergangenen Tagen wurden 250.000 Euro zur Verfügung gestellt, um neue Zäune und Sicherheitssystems einzurichten, mit denen man die Bären unter Kontrolle halten will.

Auch italienische Umweltaktivisten reagierten empört: „Es ist barbarisch, geschützte Tiere abzuschießen. Der Bär Bruno war das Ergebnis eines mehrjährigen Schutzprojekts“, betonte der Präsident von WWF Italia, Fulco Pratesi. „Wir Mitglieder des WWF arbeiten für die Bären, während man anderswo auf sie schießt. Man vernichtet dabei eine Jahre lange Arbeit.“

„Es gibt keine Entschuldigung, für das was geschehen ist. Die Jagd auf den Bären ist das Zeichen einer Niederlage. Es gibt konsolidierte Maßnahmen und Techniken, um Bären aus den Dörfern zu entfernen. Wir sind entsetzt, wenn Menschen in Afrika oder Asien geschützte Tierarten wie Elefanten und Tiger erschießen. Dabei handeln wir auf die selbe Weise“, so der Generalsekretär von WWF Italia, Michele Candotti.

Der österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel hat am Montag ebenfalls zum „Ableben“ des Bären Stellung genommen. „Man könnte spötteln und sagen, er nutzte den Schengen-Freiraum voll aus“, sagte Schüssel, am Rande der Bilanz-Pressekonferenz über die EU-Ratspräsidentschaft zum „Tod eines großen Europäers“ im grenzüberschreitenden Alpenraum. Doch hinter dem Abschluss stand eine Abwägung von Interessen, erklärte Schüssel.

„Persönlich tut es mir leid“, sagte der Bundeskanzler vor den Journalisten. Doch gelte es abzuwägen, wenn die Gefahr täglich größer werde und möglicherweise auch dem Menschen eine Gefahr durch den Bären drohe. Er müsse sich an die Expertise von Umweltschützern und von Jägern halten. Schüssel erinnerte im Zusammenhang mit dem Abschuss des Bären an positive Initiativen zur Ansiedlung von Bären in Österreich, wie das Bären-Programm im Hochkar-Gebiet.

Trauer auch im Internet um Braunbär „Bruno“

Nach dem Tod von „JJ1“ wird auch im Internet getrauert. „Wir werden Dich nie vergessen“, schreibt der Veranstalter des Online-Spiels „www.brunoderbaer.de“, Alexander Hornung. Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: „Bruno ist tot“. Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift „RIP“ - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten „Kondolenzblog“, einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. „Du warst unser Held, wir bewunderten Dich“, heißt es da, oder auch „Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.“ Trotzig schreibt ein „Brummbär“: „Bruno forever!“

In englischer Sprache heißt es: „Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.“ Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: „Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat“, heißt es, und an anderer Stelle: „Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.“ Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: „Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.“

Morddrohungen gegen Jäger

Nach dem Bekanntwerden des Abschusses von sind beim Landesjagdverband Bayern am Montag aber auch zahlreiche Beschimpfungen bis hin zu Morddrohungen eingegangen. „Der Bär ist tot, es leben die Mörder“, hieß es nach Angaben von Verbandssprecher Thomas Schreder in einer E-Mail. Ein anderer E-Mail-Schreiber habe sich nach Namen und Adressen der Jäger erkundigt, die den Bären „ermordet“ hätten - „das Gleiche soll nun mit denen geschehen“. Schreder sagte, er werde wegen der Drohungen die Justiz einschalten. „Ich leite das weiter an die Staatsanwaltschaft.“

Insgesamt seien binnen kürzester Zeit nach „Brunos“ Tod rund 100 E-Mails bei dem Verband eingegangen. Unter anderem hätten sich Rechtsanwälte gemeldet, die den Verband verklagen wollten. Wer den tödlichen Schuss auf Bruno abfeuerte, ist unklar. Die Behörden wollen die Identität des Schützen nicht preisgeben. Der Jagdverband hatte mit Bedauern auf den Abschuss des Bären reagiert, ihn jedoch auf Grund von „Brunos“ atypischem Verhaltens als notwendig angesehen.





n-tv.de

Zu Gast bei Bärentötern
Deutschlands Problemjäger

"Bruno" ist tot. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht. Internationale Medien wie BBC und CNN berichteten online über den Abschuss. Bei einem eilends im Internet eingerichteten Kondolenzbuch brach unter dem Ansturm zeitweise der Server zusammen, gegen den - unbekannten -Schützen gingen Morddrohungen ein. Mit seinen Eskapaden hatte "Bruno" alle Sympathien auf sich gezogen, Wetten wurden auf ihn abgeschlossen und Solidaritäts-T-Shirts angeboten. "Bruno" war der Medienstar des Sommers. Am Montagmorgen wurde er von Jägern im oberbayerischen Spitzingseegebiet erschossen. Fünf Wochen lang hatte der junge Bär aus dem italienischen Trentino die Behörden in Bayern und Tirol auf Trab gehalten, die dabei oft keine sehr glückliche Figur machten.

Scheinbar seelenruhig rastete "Bruno" etwa unter den Augen von Kneipengästen vor einer Polizeiwache - um sich aus dem Staub zu machen, bevor seine für mehrere zehntausend Euro aus Finnland eingeflogenen, auf Bärensuche spezialisierten Verfolger mit ihren Hunden auftauchten. Während die Verantwortlichen Expertenrunden einberiefen und Pressekonferenzen gaben, marschierte "Bruno" mitten durch alpenländische Ferienorte. Er erschreckte Urlauber, verspeiste Schafe und Hühner, knackte Bienenstöcke und stahl kiloweise Honig - und kam immer wieder ungestraft davon.

Zuerst hatte die bayerische Staatsregierung den zotteligen Einwanderer auf das herzlichste willkommen geheißen, schließlich sollte er der erste Braunbär seit 170 Jahren im Freistaat sein. Doch schon wenige Tage, nachdem "Bruno" seine Tatzen auf bayerischen Boden gesetzt und Schafe gerissen hatte, verkündete Umweltminister Werner Schnappauf (CSU): "Der Bär ist zu einem Problembären geworden. Der Bär ist ganz offensichtlich außer Rand und Band." "Bruno" sollte gefangen – oder notfalls erschossen werden. Die Sorge: dass der Bär einen Menschen anfallen könnte.

Denn "Bruno" hatte offenbar jede Scheu vor Menschen verloren. Ein Lastwagenfahrer will ihn gesehen haben, wie er die Mittelleitplanke der Inntalautobahn überkletterte. Vor den Augen von Wanderern nahm er am Samstag ein Bad im Soinsee. "Er war von Anfang an ein Sonderling", sagt der Tiroler Landesrat Anton Steixner. Naturschützer hatten dennoch verlangt, die Versuche zum Fang fortzusetzen und attestierten dem Ministerium ein "Trauerspiel der Aufgeregtheit und der Planlosigkeit".

So frech "Brunos" Verhalten oft wirkte: Tatsächlich lief der junge Bär in den vergangene Wochen immer wieder um sein Leben. Mehrfach waren die Finnen ihm dicht auf den Fersen, trieben ihn in die Enge. "Bruno" wusste, dass er verfolgt wurde, und dass es ihm an den Pelz gehen sollte, dürfte er gespürt haben.

Nach dem Abschuss herrschen Trauer und Empörung. "Wir werden Dich nie vergessen", schreibt der Veranstalter des Online-Spiels "www.brunoderbaer.de". Der Deutsche Tierschutzbund kündigte rechtliche Schritte an, und Naturschützer kritisierten den Abschuss als "die dümmste aller Lösungen". Präsident Fulco Pratesi von der Umweltorganisation WWF Italien sprach von einem "Akt der Barbarei". Denn "Bruno" sei letztlich Kind eines Projekts zur Artenerhaltung im Adamello-Brenta-Park in Südtirol gewesen. Der dort zuständige Experte meinte, "Bruno" sei erst in Deutschland zum Problem geworden – aus Mangel an Toleranz.

Zum Verhängnis wurde dem Bären letztlich seine "schlechte" Erziehung. Mutter "Jurka" hatte ihren Erstgeborenen "JJ1", der ebenso wie Bruder "JJ2" aus der Verbindung mit "José" stammte, früh gelehrt, dass bei menschlichen Siedlungen auf einfache Weise leckere Mahlzeiten zu holen sind. Und auch die Menschen machten Erziehungsfehler: Immer, wenn die Bären ein zweites Mal zum Fressen zu ihrer Beute zurückkehrten, lauerten ihnen Jäger auf und beschossen sie mit Gummigeschossen. Bruno lernte so nicht, dass Siedlungen tabu sind – sondern dass er nur nicht an den Tatort zurückkehren darf. "Er ist ziemlich helle", fasste Bayerns Bärenbeauftragter Manfred Wölfl schon vor Wochen zusammen.

Jetzt wird "Bruno" genetisch untersucht, dann soll er präpariert und im Münchner Museum "Mensch und Natur" im Schloss Nymphenburg ausgestellt werden. Dort ist auch der bisher letzte vor rund 170 Jahren in Bayern erlegte Braunbär ausgestellt. Experten gehen davon aus, dass schon im nächsten Jahr erneut ein Bär aus dem Trentino nach Bayern wandern könnte. Doch der Präsident Hubert Weinzierl vom Deutschen Naturschutzring warnt schon jetzt: "Bären der Welt, meidet Bayern."





Web.de

Trauer auch im Internet um "Bruno"

Unermüdlich zeigt Braunbär Bruno all seinen Häschern eine lange Nase. Der im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich herumstromernde Bär füllt perfekt das Sommerloch und begeistert die Nation. Das kostenlose Online-Spiel "Bruno der Bär" setzt den Bärenwahn zu einem kultigen Spaß um, dem bereits 65.000 Besucher am Tag frönen.

Wo ist der Bär? Während finnische Jäger grübeln, auf Elche trainierte Spürhunde die Fährte nicht verfehlen und unschuldige Meerschweinchen sterben müssen, ist Braunbär Bruno weiterhin munter auf Trebe. Er hinterlässt geplünderte Bienenstöcke, demoliert Autos und ist zugleich das große Glück für alle Journalisten, die nun eine Never-ending-Story für ihre Zeitungen haben.

Schnaeppchenjagd.de hat sich früh auf die Bärenfährte geheftet und ein kostenloses Flash-Spiel ins Internet gestellt. Alexander Hornung: "In unserem Spiel 'Bruno der Bär' versuchen wir alle Nachrichten um unseren deutschen Braunbären unterzubekommen. Täglich fügen wir neue Elemente hinzu. Nach einer Polizeistation, einem Meerschweinchen und einem Auto ist nun auch noch ein Suchhubschrauber hinzugekommen. Die Onliner finden es spitze: Täglich nehmen 65.000 Besucher das virtuelle Blasrohr in die Hand, um Bruno einen Betäubungspfeil in den Hintern zu schießen."

Moorhuhn, Yeti - und jetzt Bruno, der Bär?

In zwei Minuten Spielzeit gilt es, Bruno so oft wie nur möglich auf dem nach rechts und links scrollenden Terrain zu erwischen. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr perfekt auf Bruno ausrichten. Die linke Maustaste feuert dann einen Betäubungspfeil ab. Für jeden Treffer gibt es ordentlich Punkte, die fortlaufend hochgezählt werden.

Abzug nicht nur in der B-Note, sondern auch auf dem Punktescore gibt es, wenn der Spieler einen Polizisten, einen Suchhund, ein Meerschweinchen oder diverse Schafe umnietet. Alexander Hornung: "Langsam wird es eng auf dem Flash-Bildschirm. Da wir Brunos Abenteuer genau skizzieren, finden sich immer mehr Schauspieler im kultigen Game ein. Der Hubschrauber erobert ab heute auch noch den Luftraum."




Merkur-Online.de

Trauer auch im Internet um „Bruno”

Trauer auch im Internet um «Bruno»

Er brummte nur einen Sommer: "Bruno"-Vermarktung im Internet

Hamburg (dpa) - Nach Braunbär «Brunos» Tod wird auch im Internet getrauert. «Wir werden Dich nie vergessen», schreibt der Veranstalter des Online-Spiels «www.brunoderbaer.de», Alexander Hornung.

Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: «Bruno ist tot». Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift «RIP» - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten «Kondolenzblog», einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. «Du warst unser Held, wir bewunderten Dich», heißt es da, oder auch «Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.» Trotzig schreibt ein «Brummbär»: «Bruno forever!»

In englischer Sprache heißt es: «Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.» Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: «Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat», heißt es, und an anderer Stelle: «Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.» Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: «Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.





Rhein Zeitung

Trauer auch im Internet um „Bruno”

Nach Braunbär „Brunos” Tod wird auch im Internet getrauert.

Er brummte nur einen Sommer: "Bruno"-Vermarktung im Internet

„Wir werden Dich nie vergessen”, schreibt der Veranstalter des Online-Spiels „www.brunoderbaer.de”, Alexander Hornung.

Vor geschwärztem Hintergrund heißt es: „Bruno ist tot”. Ein stilisierter Grabstein zeigt das Porträt des Bären und die Inschrift „RIP” - (Requiescat in Pace - Ruhe in Frieden). In dem Internet-Spiel geht es darum, Bären mit Blasrohrpfeilen zu betäuben.

In einem am Montagmorgen eingerichteten „Kondolenzblog”, einer Art elektronischem Schwarzen Brett, kommt zum Ausdruck, wie sehr der Braunbär die Herzen der Menschen gewann. „Du warst unser Held, wir bewunderten Dich”, heißt es da, oder auch „Deine Geschichte war echt wunderbar, besonders wenn du Honig gegessen hast. Schlaf gut in Himmel - Dein Philip.” Trotzig schreibt ein „Brummbär”: „Bruno forever!”

In englischer Sprache heißt es: „Lieber Bruno, es tut mir so Leid, dass Du auf so gewalttätige Weise getötet wurdest.” Einige Beiträge lassen Nachdenklichkeit anklingen: „Dass Bruno jetzt tot ist, zeigt, dass der Mensch viel Angst vor dem Unbekannten hat”, heißt es, und an anderer Stelle: „Hoffentlich führt die Diskussion über die Erschießung von Bruno dazu, dass sich auch die Deutschen eine Strategie zurecht legen, wie sie mit den nächsten Bären aus Österreich, Italien und der Slowakei umgehen - dort leben die Menschen schon wieder länger (und friedlicher) mit Braunbären.” Kurz und bündig schreibt ein anderer Blog-Teilnehmer: „Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten.”





T-Online.de

Die Jagd geht weiter


Der Braunbär Bruno - in gebildetem Kreisen auch als "JJ1" bekannt - hält die Nation in Atem. Profijäger aus Finnland und ihre speziell für die Elchjagd ausgebildeten Hunde fangen den illegalen Grenzgänger zwischen Tirol und Bayern bislang ebenso wenig wie die lokalen Jäger und Polizisten aus Deutschland und Österreich. Jetzt ist die Gelegenheit da, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen. Im Internet-Spiel Bruno der Bär hat der Spieler die Aufgabe, Bruno mit Hilfe eines gut gezielten Schusses aus dem Betäubungs-Blasrohrs aus dem Verkehr zu ziehen. Die Einstiegshürden in den Online-Spielspaß sind niedrig: Zum Spielen benötigt man lediglich einen Internetbrowser sowie einen Flash-Player.

Betäuben und einfangen

Angesichts der Spur der Verwüstung in Schafställen und Bienenkörben kocht die Volksseele über: Bruno muss schnellstens eingefangen und in den nächsten Zoo befördert werden. Zumindest mit dem Online-Game Bruno der Bär ist das via Internet kein Problem mehr. Immer vorausgesetzt, dass der Spieler mit dem Betäubungs-Blasrohr den Bären zielsicher ins Land der Träume schickt. In der aktuellen Variante des von Alexander Hornung designten Spiels sind auch die finnischen Jäger und ihre Spürhunde am Tatort angekommen. Eine Polizeistation hat ganz schnell eine Filiale eröffnet, sogar ein Meerschweinchen wurde bereits gesichtet. Mittendrin in der Szene fährt ein Auto hin und her, um nach Bruno zu suchen. Klar, dass da der eine oder andere Unfall droht.

Einfaches Spielprinzip

Der Spieler hat in Bruno der Bär anderthalb Minuten lang Zeit, um mit dem Pusterohr Jagd auf Meister Petz zu machen. Der Lauf des Blasrohrs wird dabei als Zielvorrichtung verwendet. Ein Klick mit der Maus schießt einen ein Pfeil ab. Einfach ist das nicht, denn der Bär ist flinkt und taucht unverhofft an den verschiedensten Stellen auf. Wird Bruno trotzdem getroffen, sinkt er betäubt zu Boden, und der Spieler verbucht Punkte auf seinem Konto. Allerdings gibt es im Spiel noch mehr Bären, so dass man innerhalb des Zeitlimits so viele Treffer wie möglich landen muss, um in der Highscore-Liste vorne zu landen. Doch Vorsicht: Wer aus Versehen Polizisten, Schafe oder Meerschweinchen betäubt, muss mit Minuspunkten rechnen.





Juraforum

Der seit Wochen gesuchte Bär trickst immer wieder seine Verfolger aus. Auch die finnischen Jäger mit ihren Elchhunden konnten den Bär bisher nicht zur Aufgabe zwingen.

Braunbär Bruno ist nicht zu fangen! Oder doch?

Im Internet kann ab sofort jeder auf Bärenjagd gehen! Auf http://www.brunoderbaer.de können virtuelle Bärenjäger das Tier mit Hilfe eines Blasrohres und Betäubungspfeilen einfangen.

Aber Bruno ist nicht einfach zu fangen! Bisher hat es noch niemand geschafft!

Die erfolgreichsten Jäger können sich nach Spielende in den Highscores verewigen.





Kölner Stadtanzeiger

Mit dem Blasrohr auf Bärenjagd

Virtuelle Bärenjagd

Aalen/München - Die Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei www.brunoderbaer.de versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. "Bruno" streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, "Bruno" zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.





Presseecho.de

Gratis Online-Spiel: Braunbär Bruno wird gejagt!

(presseecho) Der Bär ist los! Braunbär "JJ1" ist seit Wochen zwischen Bayern und dem Tirol auf Achse - und hält die Anwohner und die Presse in Atem. Bis jetzt konnte der Bär all seinen zwei- und vierbeinigen Jägern entwischen. Vielleicht sollten seine Verfolger lieber ein wenig das Bärenfangen üben - etwa im neuen kostenlosen Online-Spiel "Bruno der Bär", das Schnaeppchenjagd.de ins Internet gestellt hat.

Ja, kann es denn so schwer sein, einen Braunbären zu fangen? Kaum ist ein echter Braunbär im Gebiet zwischen Bayern und Tirol aufgetaucht, da zeigt er seinen Häschern auch schon, wer hier der Klügere ist. Nachdem sein Bärenhunger den Schafhirten vor Ort übel aufgestoßen ist, ist Meister Petz zum Abschuss freigegeben. Doch "JJ1", wie der Bär genannt wird, entkommt immer wieder. Selbst die eingeflogenen finnischen Jäger mit ihren ausgebildeten Elchhunden haben den Bären nicht fangen können. Selbst ein Autounfall scheint mehr Schaden am Auto denn am Bären hinterlassen zu haben.

Schnaeppchenjagd.de nutzt die Gelegenheit, um aus der ganzen Nation ausgebildete Bärenjäger zu machen. Denn wenn die Profis nicht mehr weiterkommen, müssen eben die Laien ran.

Bruno der Bär: Jetzt als Online-Spiel
Das Online-Spiel "Bruno der Bär" drückt dem Spieler ein Blasrohr und jede Menge Betäubungspfeile in die Hand. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr in alle vier Richtungen bewegen. Berührt das Blasrohr den rechten oder linken Spielfeldrand, so scrollt die Ansicht automatisch in die entsprechende Richtung. Anderthalb Minuten hat der Spieler nun Zeit, um den Pixelbären Bruno aufzuspüren.

Das kostenlose Online-Spiel zeigt genau die bergige Wald- und Wiesenlandschaft, in der auch der echte Bär zurzeit unterwegs ist. Überall könnte sich Bruno verstecken - vielleicht im Hochsitz, in der Steinhöhle oder hinter einem Bienenkorb, in dem sicherlich leckerer Honig steckt? Bruno ist allerdings flink und mal hier und dann wieder dort zu sehen.

Der Spieler visiert Bruno mit dem Blasrohr an und feuert anschließend per Mausklick einen Betäubungspfeil ab. Bei einem Treffer schläft der arme Bär sofort ein. Im Wald gibt es aber anscheinend noch mehr Brunos. Und so muss der Spieler Bären betäuben, was das Zeug hält. Die Hobby-Jäger mit der höchsten Punktezahl tragen sich mit Namen in die Highscore-Liste ein.





Pro7


Bruno der Bär - Jetzt als Onlinespiel!

Der Bär ist los ...

Bruno, der Phantombär treibt schon seit Tagen in den Wäldern von Bayern sein Unwesen. Vergebens versuchen Suchmannschaften ihn zu finden. Im Internet hat man dabei jetzt mehr Glück: In diesem Online-Game kann man Bruno mit Betäubungspfeilen auf den Pelz rücken. Doch Vorsicht: Geht der Pfeil daneben, gibt’s Punktabzug. Vielleicht sollten die echten Bärenjäger auch mal hier rein schauen, denn bisher hatten sie mit der Suche nach Bruno kein Glück.





 

Typemania

Bruno der Bär - Jetzt als Onlinespiel!

Gratis Online-Spiel "Bruno der Bär": Der Kultspaß geht weiter!
Bruno der Bär hält die Nation in Atem. Da taucht zum ersten Mal seit über 170 Jahren ein echter Braunbär in deutschen Landen auf - und niemand ist dazu in der Lage, ihn zu fangen. Niemand? Doch, die Onliner können es. Das kostenlose Internet-Spiel "Bruno der Bär" drückt inzwischen über 50.000 Besuchern am Tag das Betäubungsrohr in die Hände. Ganz aktuell wurde das junge Kultspiel noch einmal erheblich aufgebohrt und erweitert.

Klicken Sie hier für mehr BildmaterialMensch, Bruno, nun halt doch bitte mal still. Nix und niemand scheint ansonsten dazu in der Lage zu sein, den wilden Bären Bruno zu fangen, der zwischen Österreich und Deutschland hin und her wandert - und dabei eine Spur der Verwüstung hinter sich herzieht. Profijäger aus Finnland und ihre speziell für die Elchjagd ausgebildeten Hunde fangen den Bären ebenso wenig wie unsere lokalen Jäger und Polizisten aus dem Tirol oder aus Bayern. Derweil hinterlässt Bruno als echter Killer nur verbrannte Erde hinter sich. Nicht nur gemeuchelte Schafe stehen inzwischen auf seinem Kerbholz, auch an harmlosen Meerschweinchen soll sich Bruno bereits im bärigen Blutrausch vergangen haben.

Da kocht die Volksseele über, da ist es vorbei mit "knuddeliger Brummbär" und "wie schön, dass wir wieder Bären haben". Bruno muss schnellstens eingefangen und in den nächsten Zoo befördert werden. Wenigstens im Internet sollte es kein Problem sein, Meister Petz mit dem Betäubungs-Blasrohr auf Eis zu legen. Schnaeppchenjagd.de hat gerade erst vor ein paar Tagen ein entsprechendes Gratis-Online-Spiel ins Internet gestellt. Sozusagen über Nacht ist es zum Kult geworden. Über 50.000 Besucher schauen pro Tag bei der virtuellen Bärenjagd vorbei - und es werden täglich mehr. Erfinder Alexander Hornung: "Spiegel.de, CHIP Online, die Stuttgarter Zeitung, die Mitteldeutsche Zeitung, der ORF und viele andere Medien haben bereits online über unser Spiel berichtet. Jetzt ist es plötzlich Kult wie vorher das Moorhuhn oder die Yeti-Abenteuer."

Bruno der Bär: Neue Runde jetzt auch mit Meerschweinchen
Bei Schnaeppchenjagd.de hat sich niemand auf dem unerwarteten Erfolg ausgeruht. Über Nacht wurde das kostenlose Online-Spiel noch einmal erheblich aufgebohrt. Nun sind endlich auch die finnischen Jäger und ihre Spürhunde am Tatort angekommen. Eine Polizeistation hat ganz schnell eine Filiale eröffnet, sogar ein Meerschweinchen wurde bereits gesichtet. Mittendrin fährt das Schnaeppchenjagd.de-Auto hin und her, um nach Bruno zu suchen: Hoffentlich gibt es da keinen Unfall.

Alexander Hornung: "Es ist unglaublich, was dieser Bär jeden Tag aufs Neue für Schlagzeilen macht. Wir bauen das alles nach und nach in unser Spiel ein - ein irrer Spaß für unser Team. Auch die Besucher freuen sich, da sie so jeden Tag neue Elemente im Spiel entdecken können."

Trotz aller Erweiterungen: Die Grundidee gilt weiterhin. Der Spieler hat anderthalb Minuten lang Zeit, um mit dem Pusterohr Jagd auf Bruno zu machen. Der Lauf des Blasrohrs kann dabei wunderbar als Zielvorrichtung verwendet werden. Ein Klick mit der Maus - und schon wird ein Pfeil abgeschossen. Wird Bruno getroffen, sinkt er sofort zu Boden und der Spieler kassiert ein paar Punkte. Im Spiel gibt es aber noch mehr Bären, sodass es zur Herausforderung gehört, in der vorgegebenen Zeit so viele Treffer zu landen wie es nur geht. Aber Vorsicht: Wer aus Versehen Polizisten, Schafe oder Meerschweinchen betäubt, muss mit Minuspunkten rechnen.

Die besten Spieler tragen sich in einer Highscore-Liste ein. Sie wird zurzeit angeführt von "Carp41", der es auf 959 Punkte gebracht hat.





Networld.at

Ein bärenstarkes Abenteuer im Internet:
"Killer-Applikation" für ambitionierte Jäger

Bruno der Bär hält die Nation in Atem. Da taucht zum ersten Mal seit über 170 Jahren ein echter Braunbär auf - und niemand ist dazu in der Lage, ihn zu fangen. Niemand? Doch, die Onliner können es. Das kostenlose Internet-Spiel "Bruno der Bär" drückt inzwischen über 50.000 Besuchern am Tag das Betäubungsrohr in die Hände. Ganz aktuell wurde das junge Kultspiel noch einmal erheblich aufgebohrt und erweitert.

Nichts und niemand scheint ansonsten dazu in der Lage zu sein, den wilden Bären Bruno zu fangen, der zwischen Österreich und Deutschland hin und her wandert - und dabei eine Spur der Verwüstung hinter sich herzieht. Profijäger aus Finnland und ihre speziell für die Elchjagd ausgebildeten Hunde fangen den Bären ebenso wenig wie unsere lokalen Jäger und Polizisten aus dem Tirol oder aus Bayern. Derweil hinterlässt Bruno als echter Killer nur verbrannte Erde hinter sich. Nicht nur gemeuchelte Schafe stehen inzwischen auf seinem Kerbholz, auch an harmlosen Meerschweinchen soll sich Bruno bereits im bärigen Blutrausch vergangen haben.

Bereits 50.000 Jäger online
Da kocht die Volksseele über, da ist es vorbei mit "knuddeliger Brummbär" und "wie schön, dass wir wieder Bären haben". Bruno muss schnellstens eingefangen und in den nächsten Zoo befördert werden. Wenigstens im Internet sollte es kein Problem sein, Meister Petz mit dem Betäubungs-Blasrohr auf Eis zu legen. Schnaeppchenjagd.de hat gerade erst vor ein paar Tagen ein entsprechendes Gratis-Online-Spiel ins Internet gestellt. Sozusagen über Nacht ist es zum Kult geworden. Über 50.000 Besucher schauen pro Tag bei der virtuellen Bärenjagd vorbei - und es werden täglich mehr. Erfinder Alexander Hornung: "Spiegel.de, CHIP Online, die Stuttgarter Zeitung, die Mitteldeutsche Zeitung, der ORF und viele andere Medien haben bereits online über unser Spiel berichtet. Jetzt ist es plötzlich Kult wie vorher das Moorhuhn oder die Yeti-Abenteuer."

Aktualisierter Erfolg
Bei Schnaeppchenjagd.de hat sich niemand auf dem unerwarteten Erfolg ausgeruht. Über Nacht wurde das kostenlose Online-Spiel noch einmal erheblich aufgebohrt. Nun sind endlich auch die finnischen Jäger und ihre Spürhunde am Tatort angekommen. Eine Polizeistation hat ganz schnell eine Filiale eröffnet, sogar ein Meerschweinchen wurde bereits gesichtet. Mittendrin fährt das Schnaeppchenjagd.de-Auto hin und her, um nach Bruno zu suchen: Hoffentlich gibt es da keinen Unfall.

Das Spielprinzip
Trotz aller Erweiterungen: Die Grundidee gilt weiterhin. Der Spieler hat anderthalb Minuten lang Zeit, um mit dem Pusterohr Jagd auf Bruno zu machen. Der Lauf des Blasrohrs kann dabei wunderbar als Zielvorrichtung verwendet werden. Ein Klick mit der Maus - und schon wird ein Pfeil abgeschossen. Wird Bruno getroffen, sinkt er sofort zu Boden und der Spieler kassiert ein paar Punkte. Im Spiel gibt es aber noch mehr Bären, sodass es zur Herausforderung gehört, in der vorgegebenen Zeit so viele Treffer zu landen wie es nur geht. Aber Vorsicht: Wer aus Versehen Polizisten, Schafe oder Meerschweinchen betäubt, muss mit Minuspunkten rechnen.





Rurweb

Bruno der Bär - Jetzt als Onlinespiel!

Der seit Wochen gesuchte Bär trickst immer wieder seine Verfolger
aus. Auch die finnischen Jäger mit ihren Elchhunden konnten den Bär
bisher nicht zur Aufgabe zwingen.

Braunbär Bruno ist nicht zu fangen! Oder doch?

Im Internet kann ab sofort jeder auf Bärenjagd gehen! Auf
http://www.brunoderbaer.de können virtuelle Bärenjäger das Tier mit
Hilfe eines Blasrohres und Betäubungspfeilen einfangen.

Aber Bruno ist nicht einfach zu fangen! Bisher hat es noch niemand
geschafft!

Die erfolgreichsten Jäger können sich nach Spielende in den
Highscores verewigen.





fudder

Tridihejo, dihejo, dihedihedio… Die Bären sind weiter in deutschen Gefilden unterwegs, kein finnischer Jäger kann sie stoppen. Sie fressen Hühner, verursachen Autounfälle und klauen Kohlrabi. Höchste Zeit also, dem Unwesen ein Ende zu bereiten. Wenn es in der Realität schon nicht klappt, dann wenigstens im Internet?

Auf der Website brunoderbaer.de kann man ein nettes Online-Game spielen, bei dem man mit Betäubungspfeilen eine ganze Horde von Bären lahmlegen muss. Sicher sind unter der Bären-Großfamilie auch „JJ1“ und „FR1“ zu finden.

Wer macht alle Pelze unschädlich?





AON

Brunoderbaer.de: Bärenjagd im WWW

Problembär Bruno macht nun auch das Internet mit Schieß- und Gewinnspielen unsicher.

Bekannt ist er als JJ1, Bruno oder auch "der Problembär". Der wanderlustige Braunbär, der Jäger in Deutschland und Österreich an der Nase herumführt, hat es nun auch ins WWW geschafft. Wettbüros haben den pelzigen Kameraden mittlerweile auch schon ins Repertoire aufgenommen.





Stuttgarter Nachrichten

Bärenhatz im Internet

Mit dem Blasrohr Jagd auf "Bruno"

Aalen/München - Die Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder online versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. "Bruno" streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, "Bruno" zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.





PcProfessionell

Trotz Fußball-WM: Deutsche jagen Bruno, den Bären

Bruno1 Vermutlich will der aus Film, Funk und Fernsehen bekannte marodierende Bär Bruno lediglich eines der in München stattfindenden WM-Spiele sehen. Aber das Motto der Fußball-WM "Die Welt zu Gast bei Freunden" wird derzeit Lügen gestraft. Denn pro Tag machen 65.000 Deutsche Jagd auf Bruno, den Bären.

(Wer wissen will, ob es sich bei Bruno um einen Stör-, Problem- oder Schadbären handelt, der sei an den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber verwiesen, einen ausgewiesenen Fachmann in dieser Angelegenheit.)

Unter www.brunoderbaer.de können auch Sie jetzt den unwillkommenen Gast mit Betäubungspfeilen kostenlos KO-schießen und eifrig Punkte sammeln. (Fragt sich nur, wofür eigentlich?) Der Pelz bleibt aber bitte am Tier, denn das braucht diesen dringender als wir - trotz derzeitiger Hitze ;-))





Nachrichten.at

Bruno online
Ist niemand im Stande, Bruno, den wilden Bären, zu fangen? Doch, die Onliner können es! Das kostenlose Internet-Spiel "Bruno der Bär" drückt schon 50.000 Besuchern täglich das Betäubungsrohr in die Finger. Das ist besser, als Moorhühner zu jagen! Dank sei dem Erfinder Alexander Hornung, der auch schon Spürhunde, Polizisten und Meerschweinchen in das Spiel eingebaut hat. Unter www.brunoderbaer.de kann man Bruno online erwischen.

Eineinhalb Minuten hat der Spieler Zeit, das Blasrohr auf den flagranten Bären zu richten. Ein Klick mit der Maus, und schon fliegt der Pfeil. Wird Bruno getroffen, sinkt er zu Boden und der Spieler heimst Punkte ein. Trifft er hingegen ein Meerschweinchen, gibt's Punkteabzug.

Ob das Online-Spiel nicht das richtige Mittel zum Frustabbau für die finnischen Bärenjäger wäre, die den echten Bruno noch nicht erwischt haben?





Fritz

Bärenjagd geht online

Endlich dürfen nun auch Jäger-Amateure mit Blasrohr und Betäubungspfeilen auf die Pirsch nach Bruno dem Bären gehen.

Die Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei www.brunoderbaer.de versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. "Bruno" streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, "Bruno" zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.





News Frankfurt

Jäger und Tierschützer hatten in Österreich und Deutschland bislang kein Glück, im Internet ist die Jagd auf den Bären „Bruno“ leichter. Das Online-Spielchen erinnert an die Mohrhuhn-Ballerei.
Jäger und Tierschützer hatten in Österreich und Deutschland bislang kein Glück, im Internet ist die Jagd auf den Bären „Bruno“ leichter.

HB FRANKFURT. Einfach im richtigen Moment auf die Maustaste drücken und Bruno wird mit einem Betäubungspfeil zur Ruhe geschickt. Das von dem Unternehmen Schnaeppchenjagd.de angebotene kostenlose Online-Spielchen erinnert an die Mohrhuhn-Ballerei, die vor einigen Jahren die Arbeit in vielen Büros lahm legte. Ob Bruno der Bär der Fußballweltmeisterschaft Konkurrenz machen und genau so erfolgreich sein kann, wird sich noch zeigen müssen.





Bitsundbytes

Seit Wochen ist im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol der Bär los - genauer gesagt: der "Ursus arctos". Doch Bruno konnte bisher immer noch erfolgreich seine Verfolger abschütteln. Im Stil der Moorhuhn-Jagd wird nun auf brunoderbaer.de auch noch zur virtuellen Bärenhatz geblasen. Mit Blasrohr und Betäubungspfeilen kann "JJ1" zur Strecke gebracht werden. Da können bayerische Minister und Jägermeister ja nochmal üben - falls sich Bruno mal wieder im Freistaat nach Leckereien umsieht.





Vol.at

Virtuelle Jagd auf "Bruno"
Die Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder auf der Seite www.brunoderbaer.de versuchen.
"JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen.

„Bruno“ streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, „Bruno“ zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.





Handelsblatt

Bärenjagd im Internet

Jäger und Tierschützer hatten in Österreich und Deutschland bislang kein Glück, im Internet ist die Jagd auf den Bären „Bruno“ leichter.

HB FRANKFURT. Einfach im richtigen Moment auf die Maustaste drücken und Bruno wird mit einem Betäubungspfeil zur Ruhe geschickt. Das von dem Unternehmen Schnaeppchenjagd.de angebotene kostenlose Online-Spielchen erinnert an die Mohrhuhn-Ballerei, die vor einigen Jahren die Arbeit in vielen Büros lahm legte. Ob Bruno der Bär der Fußballweltmeisterschaft Konkurrenz machen und genau so erfolgreich sein kann, wird sich noch zeigen müssen.





City-xxl.com

Bruno der Bär - Jetzt als Onlinespiel!
Aaalen (ots) -

Der seit Wochen gesuchte Bär trickst immer wieder seine Verfolger
aus. Auch die finnischen Jäger mit ihren Elchhunden konnten den Bär
bisher nicht zur Aufgabe zwingen.

Braunbär Bruno ist nicht zu fangen! Oder doch?

Im Internet kann ab sofort jeder auf Bärenjagd gehen! Auf
http://www.brunoderbaer.de können virtuelle Bärenjäger das Tier mit
Hilfe eines Blasrohres und Betäubungspfeilen einfangen.

Aber Bruno ist nicht einfach zu fangen! Bisher hat es noch niemand
geschafft!

Die erfolgreichsten Jäger können sich nach Spielende in den
Highscores verewigen.





Newsbyte.ch

Bruno der Bär: tausende von Besucher machen mit bei der virtuellen Bärenjagd

Unermüdlich zeigt Braunbär Bruno all seinen Häschern eine lange Nase. Der im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich herumstromernde Bär füllt perfekt das Sommerloch und begeistert die Nation. Das kostenlose Online-Spiel "Bruno der Bär" setzt den Bärenwahn zu einem kultigen Spaß um, dem bereits 65.000 Besucher am Tag frönen.

Wo ist der Bär? Während finnische Jäger grübeln, auf Elche trainierte Spürhunde die Fährte nicht verfehlen und unschuldige Meerschweinchen sterben müssen, ist Braunbär Bruno weiterhin munter auf Trebe. Er hinterlässt geplünderte Bienenstöcke, demoliert Autos und ist zugleich das große Glück für alle Journalisten, die nun eine Never-ending-Story für ihre Zeitungen haben.

Schnaeppchenjagd.de hat sich früh auf die Bärenfährte geheftet und ein kostenloses Flash-Spiel ins Internet gestellt. Alexander Hornung: "In unserem Spiel 'Bruno der Bär' versuchen wir alle Nachrichten um unseren deutschen Braunbären unterzubekommen. Täglich fügen wir neue Elemente hinzu. Nach einer Polizeistation, einem Meerschweinchen und einem Auto ist nun auch noch ein Suchhubschrauber hinzugekommen. Die Onliner finden es spitze: Täglich nehmen 65.000 Besucher das virtuelle Blasrohr in die Hand, um Bruno einen Betäubungspfeil in den Hintern zu schießen."

Moorhuhn, Yeti - und jetzt Bruno, der Bär?

In zwei Minuten Spielzeit gilt es, Bruno so oft wie nur möglich auf dem nach rechts und links scrollenden Terrain zu erwischen. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr perfekt auf Bruno ausrichten. Die linke Maustaste feuert dann einen Betäubungspfeil ab. Für jeden Treffer gibt es ordentlich Punkte, die fortlaufend hochgezählt werden.

Abzug nicht nur in der B-Note, sondern auch auf dem Punktescore gibt es, wenn der Spieler einen Polizisten, einen Suchhund, ein Meerschweinchen oder diverse Schafe umnietet. Alexander Hornung: "Langsam wird es eng auf dem Flash-Bildschirm. Da wir Brunos Abenteuer genau skizzieren, finden sich immer mehr Schauspieler im kultigen Game ein. Der Hubschrauber erobert ab heute auch noch den Luftraum."




DLH.Net

Braunbär Bruno: Online-Spiel macht Jagd auf JJ1

Ab sofort kann jedermann auf Bärenfang gehen: Im kostenlosen Online-Spiel "Bruno der Bär" macht ihr Jagd auf den "Problem-Bären" JJ1, der seit Wochen zwischen Bayern und Tirol auf Achse ist. Das Flashspiel "Bruno der Bär" wird ähnlich gesteuert, wie die bekannten "Moorhuhn"-Spiele. Mit dem Blasrohr im Anschlag müsst ihr möglichst viele Treffer setzen. Der flinke Bär JJ1 versteckt sich mal im Hochsitz, mal in der Steinhöhle oder mal hinter einem Bienenkorb ...




BBC News

Bruno the bear dodges German hunt

An elusive brown bear called Bruno has slipped away from trackers in the Bavarian Alps after a close encounter in the lakeside resort of Kochel.

A fifth hunter from Finland has now joined the search, with what is said to be the best Finnish bear-tracking dog.

Bavarian officials said the bear, also known as JJ1, was last spotted in Kochel late on Friday. It was even seen sitting outside the police station.

It is the first brown bear to appear in southern Germany for some 100 years.

Fearless predator

Bavaria's Environment Ministry warns on its website that the bear does not fear humans and poses a serious danger to the public. The authorities want to shoot Bruno with a narcotic.

The bear has killed about 25 sheep and four goats in the Bavarian Alps since crossing the border from Austria a few weeks ago.

In Kochel it also raided a beehive and a rabbit hutch, German media report.

Bavaria's Environment Ministry is keeping a daily progress report on the hunt for Bruno.

It says that on Friday night a man walking his dog in Kochel saw the bear in a street, about 20 metres (66ft) away, and ran behind a house to avoid it. But the bear did the same - and this time man and bear were 70m apart.

Then the bear ran off, climbed a wall and reappeared later outside the Kochel police station, before heading off for the woods again.

Bruno's escapade has inspired an internet hunting game, with the website www.brunoderbaer.de offering readers the chance to fire narcotic darts at the bear when he pops up from various hiding places.

Meanwhile, Bruno's brother JJ2 is at large in the Italian Alps. Bruno's mother - who is blamed for his savage behaviour - has another three cubs.




Handelsblatt

Bärenjagd im Internet

Mohrhuhn lässt grüßen

Jäger und Tierschützer hatten in Österreich und Deutschland bislang kein Glück, im Internet ist die Jagd auf den Bären „Bruno“ leichter.

HB FRANKFURT. Einfach im richtigen Moment auf die Maustaste drücken und Bruno wird mit einem Betäubungspfeil zur Ruhe geschickt. Das von dem Unternehmen Schnaeppchenjagd.de angebotene kostenlose Online-Spielchen erinnert an die Mohrhuhn-Ballerei, die vor einigen Jahren die Arbeit in vielen Büros lahm legte. Ob Bruno der Bär der Fußballweltmeisterschaft Konkurrenz machen und genau so erfolgreich sein kann, wird sich noch zeigen müssen.




GMX

"Bruno"-Jagd mit dem Blasrohr

Braunbär Bruno hält Bayern in Atem, das finnische Fängerteam hat seine Spur verloren. Im Web können Hobby-Anästhesisten den Streuner mit Betäubungspfeilen erlegen - so ähnlich wie beim guten alten Moorhuhn, nur hat Bruno bessere Überlebenschancen.

Wieder und wieder foppt Bruno alias "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, seine Verfolger. Er taucht hier und dort auf, bricht einen Bienenstock auf, verspeist Hasen oder Meerschweinchen, setzt sich auch mal gemütlich vor eine Polizeiwache und verschwindet dann wieder im Dunkel des Bayerischen Waldes. Bruno ist ziemlich nachtaktiv und inzwischen dreister, als es den Behörden gefällt - darum verstärken sie die Jagd und haben ein ganzes Expertenteam aus Finnland auf ihn angesetzt. Bisher vergebens.

Was den finnischen Fängern noch nicht gelungen ist, kann jetzt jeder im Internet versuchen: Bruno mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen erlegen. Die Grundidee der Seite www.brunoderbaer.de ist ziemlich ähnlich wie beim Moorhuhn, aber anders als die Hühner muss der Bär nicht sterben - es sind ja Betäubungspfeile, kein Schrot.

Mal streckt Bruno seinen Kopf aus einem Blockhaus, mal lugt er um einen Bienenstock oder erscheint auf dem Hochsitz. Per Mausklick kann man ihn mit dem Blasrohr in die Narkose schicken. Für jeden Treffer gibt es Punkte - am Sonntagnachmittag lag User "David" mit stolzen 837 Punkten vorn.




Gamers.at

 

Bruno jagen leicht gemacht!

Unermüdlich zeigt Braunbär Bruno all seinen Häschern eine lange Nase. Der im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich herumstromernde Bär füllt perfekt das Sommerloch und begeistert die Nation. Das kostenlose Online-Spiel Bruno der Bär setzt den Bärenwahn zu einem kultigen Spaß um, dem bereits 65.000 Besucher am Tag frönen.
Während finnische Jäger grübeln, auf Elche trainierte Spürhunde die Fährte nicht verfehlen und unschuldige Meerschweinchen sterben müssen, ist Braunbär Bruno weiterhin munter auf Trebe. Er hinterlässt geplünderte Bienenstöcke, demoliert Autos und ist zugleich das große Glück für alle Journalisten, die nun eine Never-ending-Story für ihre Zeitungen haben.

Schnaeppchenjagd.de hat sich früh auf die Bärenfährte geheftet und ein kostenloses Flash-Spiel ins Internet gestellt. Alexander Hornung: "In unserem Spiel 'Bruno der Bär' versuchen wir alle Nachrichten um unseren deutschen Braunbären unterzubekommen. Täglich fügen wir neue Elemente hinzu. Nach einer Polizeistation, einem Meerschweinchen und einem Auto ist nun auch noch ein Suchhubschrauber hinzugekommen. Die Onliner finden es spitze: Täglich nehmen 65.000 Besucher das virtuelle Blasrohr in die Hand, um Bruno einen Betäubungspfeil in den Hintern zu schießen."

In zwei Minuten Spielzeit gilt es, Bruno so oft wie nur möglich auf dem nach rechts und links scrollenden Terrain zu erwischen. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr perfekt auf Bruno ausrichten. Die linke Maustaste feuert dann einen Betäubungspfeil ab. Für jeden Treffer gibt es ordentlich Punkte, die fortlaufend hochgezählt werden.

Abzug nicht nur in der B-Note, sondern auch auf dem Punktescore gibt es, wenn der Spieler einen Polizisten, einen Suchhund, ein Meerschweinchen oder diverse Schafe umnietet. Alexander Hornung: "Langsam wird es eng auf dem Flash-Bildschirm. Da wir Brunos Abenteuer genau skizzieren, finden sich immer mehr Schauspieler im kultigen Game ein. Der Hubschrauber erobert ab heute auch noch den Luftraum."

Zugegeben, nach zahlreichen Moorhuhn-Ablegern ist das Spielkonzept nicht unbedingt revolutionär, aber spaßig ist es dennoch! Einfach mal ausprobieren!




Focus online

 

Online-Games

Bärenjagd im Internet

Moorhühner haben Schonzeit. Jetzt ist Jagdsaison für Braunbären. In einem Online-Flashspiel geht´s auf die Hatz nach Problembär „Bruno“.

Was Jägern in der Nacht zum 26. Juni in der Nähe des Spitzingseegebiets im Landkreis Miesbach gelang, kann jeder bei brunoderbaer.de versuchen: „JJ1“, wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell hieß, zur Strecke zu bringen. Allerdings mit Blasrohr und Betäubungspfeilen und nicht mit Gewehr und Kugel.

„Bruno“ streunte einige Wochen – u. a. trotz der Verfolgung durch finnische Bärenfänger mit hochspezialisierten Elchhunden – durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der zweiminütigen virtuellen Jagd mit der Maus ist es nicht ganz leicht, „Bruno“ zu erwischen. Wer versehentlich Schafe, Meerschweinchen, Hunde, Fotografen oder Polizisten mit einem Pfeil betäubt, verliert Punkte.

Erfolgreiche Web-Jäger können sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen, kommen damit aber in den Newsletter-Verteiler von Schnaeppchenjagd.de, die das kostenlose Online-Game zur Verfügung stellen, und Sponsor Karstadt.de.




Bild.de

Der neue PC-Spaß – blasen Sie zur virtuellen Bärenjagd!
Machen Sie Jagd auf Bruno!

Ganz Bayern ist momentan auf der Jagd nach dem Bären "JJ1", der immer noch nicht eingefangen wurde. Im Internet kann man ihn nun auch virtuell jagen. Über 65.000 Spieler versuchen zur Zeit ihr Glück und täglich werden es mehr. Gehen Sie im Onlinespiel „Bruno der Bär“ jetzt selbst auf die Pirsch und zeigen Sie, daß Sie der bessere Bärenjäger sind!

Obwohl sogar Experten aus Finnland hinzugezogen worden, konnte der clevere Zottel seinen Häschern bislang immer entwischen. Was den professionellen Bärenfängern bislang nicht gelungen ist, können Sie jetzt besser machen.

Das kostenlose Spiel „Bruno der Bär“ macht Sie selber zum Bärenfänger. Greifen Sie zum Blasrohr und erlegen Sie den ungestümen Meister Petz. Auch den Hubschrauber, der neuerdings Bruno jagt, werden Sie in diesem witzigen Flash-Spiel wiederfinden.

Wie funktioniert das Spiel?

Sie visieren Bruno mit dem Blasrohr an und feuern anschließend per Mausklick einen Betäubungspfeil ab. Bei einem Treffer schläft der arme Bär sofort ein. Die besten Hobby-Jäger können sich mit ihrem Namen nach genau 90 Sekunden in die Highscore-Liste eintragen.

Worauf warten Sie noch? Viel Glück und Waidmannsheil! Hier geht's zum kostenlosen Spiel!


Das Spiel „Bruno der Bär" wurde kostenlos von Schnäppchenjagd.de zur Verfügung gestellt!




Tomorrow

Bärenjagd im Internet

Moorhühner haben Schonzeit. Jetzt ist Jagdsaison für Braunbären. In einem Online-Flashspiel geht´s auf die Hatz nach Problembär „Bruno“.

Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei brunoderbaer.de versuchen: „JJ1“, wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen.

„Bruno“ streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der zweiminütigen virtuellen Jagd mit der Maus ist es nicht ganz leicht, „Bruno“ zu erwischen. Wer versehentlich Schafe, Meerschweinchen, Hunde, Fotografen oder Polizisten mit einem Pfeil betäubt, verliert Punkte.

Erfolgreiche Web-Jäger können sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen, kommen damit aber in den Newsletter-Verteiler von Schnaeppchenjagd.de, die das kostenlose Online-Game zur Verfügung stellen, und Sponsor Karstadt.de.




Berliner Morgenpost

Jagd auf "Bruno" geht weiter - jetzt auch im Internet

Kochel -
Nachdem Braunbär "Bruno" am Wochenende durch den Ferienort Kochel am See spaziert ist, drängen die bayerischen Behörden nun zur Eile. Das bayerische Umweltministerium forderte, das Bärenproblem müsse binnen einer Woche gelöst werden. "Dieser Bär muß schnell aus der freien Wildbahn genommen werden, weil er ein potentielles Risiko ist", sagte der Leiter der Naturschutzabteilung, Christoph Himighofen.

Der Bär war in der Nacht zum Sonnabend mitten in Kochel zunächst einem Spaziergänger begegnet, der seinen Hund ausführte. Um dem nur 20 Meter entfernten Wildtier auszuweichen, ging der Mann um ein Haus herum, wie das Ministerium mitteilte. Weil aber der Bär dasselbe tat, begegneten sich die beiden erneut und liefen in etwa 70 Metern Abstand aneinander vorbei. Später saß der Bär vor der Polizeiwache von Kochel. "Das klingt lustig. Es kann aber auch mal nicht lustig ausgehen", sagte Himmighofen.

Seit dieser Nacht fehlt von "Bruno" jede Spur. Berichte, wonach er in der Nacht zum Sonntag auf einer Alm im 25 Kilometer entfernten Achenkirch in Österreich aufgetaucht sei, bestätigten sich nicht. Die Behörden setzen nun alles auf das finnische Suchteam. Am Sonntag traf ein fünfter Bärenjäger mit dem laut Umweltministerium besten Bärensuchhund Finnlands in Bayern ein.

Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder im Internet versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. dpa

Bärenjagd im Netz: www.brunoderbaer.de





20 minuten

Cyber-Jagd auf Braunbär Bruno

Hobby-Jäger können dem finnischen Fängerteam unter die Arme greifen und dem pelzigen Bruno mit Betäubungspfeilen virtuell zu Leibe rücken.

Die Jagd auf Braunbär Bruno geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei www.brunoderbaer.de versuchen: «JJ1», wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heisst, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen.

Bruno streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, Bruno zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.




Stern Shortnews

"Bruno der Bär": Flashspiel macht Jagd auf Problembären

Problembär Bruno, alias JJ1, kann jetzt auch am PC gejagt werden.
Im kostenlosen Onlinespiel "Bruno der Bär" muss das Tier mit einem Blasrohr getroffen werden.
Die Steuerung ähnelt dabei der Moorhuhn-Reihe.
Der Bär versteckt sich allerdings: Beispielsweise in einem Hochsitz, eine Steinhöhle oder einen Bienenkorb.
Die erfolgreichsten Bärenjäger können sich in einer Highscore verewigen.






Silicon.de

Virtuelle Jagd auf Braunbär Bruno

'Jagd auf Bruno' machen derzeit nicht nur finnische Spezial-Hunde. Das ganze gibt es jetzt auch risikolos über das Internet zum Nachspielen.

Das Flash-Spiel erinnert stark an den Vorgänger Moorhuhn, bei dem es galt, möglichst viel Federvieh vom Himmel zu holen. Von der bisher erfolglosen Jagd auf den "Problembären" Bruno oder JJ1 inspiriert, geht es nun dem Bären an den Kragen.

Wie viel Sympathien der zottelige deutsch-österreichische Grenzgänger derzeit genießt, zeigt die Tatsache, dass dem Bären beim Spiel mit Blasrohr und Betäubungspfeilen nachgestellt wird. Knapp zwei Minuten Zeit haben die Jäger. Punkte gibt es für jeden Treffer.

Wer online mehr Glück hat als die finnischen Bären-Jäger, die Experten des Naturschutzbundes oder die heimische Waidmannschaft, der darf sich sogar in der Bestenliste eintragen. Wer sich allerdings registriert, abboniert automatisch den Newsletter des Portals Schnaeppchenjagd.de.




CHIP online

 

Braunbär Bruno: Online-Spiel macht Jagd auf JJ1
Ab sofort kann jedermann auf Bärenfang gehen: Im kostenlosen Online-Spiel "Bruno der Bär" machen Sie Jagd auf den "Problem-Bären" JJ1, der seit Wochen zwischen Bayern und Tirol auf Achse ist.

Das Flashspiel "Bruno der Bär" wird ähnlich gesteuert, wie die bekannten "Moorhuhn"-Spiele. Mit dem Blasrohr im Anschlag müssen Sie möglichst viele Treffer setzen. Der flinke Bär JJ1 versteckt sich mal im Hochsitz, mal in der Steinhöhle oder mal hinter einem Bienenkorb.

Die Hobby-Jäger mit der höchsten Punktezahl können sich nach 90 Sekunden Spielzeit mit ihrem Namen in die Highscore-Liste eintragen. (mihu)




 

Kurier.at

 

Webtipp
Virtuelle Jagd auf "JJ1"

Die Jagd auf den Bären jetzt auch im Internet.







 

Spiegel Online

 

"Bruno"-Jagd mit dem Blasrohr

"Braunbär Bruno hält Bayern in Atem, das finnische Fängerteam hat seine Spur verloren. Im Web können Hobby-Anästhesisten den Streuner mit Betäubungspfeilen erlegen - so ähnlich wie beim guten alten Moorhuhn, nur hat Bruno bessere Überlebenschancen.


Wieder und wieder foppt Bruno alias "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, seine Verfolger. Er taucht hier und dort auf, bricht einen Bienenstock auf, verspeist Hasen oder Meerschweinchen, setzt sich auch mal gemütlich vor eine Polizeiwache und verschwindet dann wieder im Dunkel des Bayerischen Waldes. Bruno ist ziemlich nachtaktiv und inzwischen dreister, als es den Behörden gefällt - darum verstärken sie die Jagd und haben ein ganzes Expertenteam aus Finnland auf ihn angesetzt. Bisher vergebens.

Was den finnischen Fängern noch nicht gelungen ist, kann jetzt jeder im Internet versuchen: Bruno mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen erlegen. Die Grundidee der Seite www.brunoderbaer.de ist ziemlich ähnlich wie beim Moorhuhn, aber anders als die Hühner muss der Bär nicht sterben - es sind ja Betäubungspfeile, kein Schrot.

Mal streckt Bruno seinen Kopf aus einem Blockhaus, mal lugt er um einen Bienenstock oder erscheint auf dem Hochsitz. Per Mausklick kann man ihn mit dem Blasrohr in die Narkose schicken. Für jeden Treffer gibt es Punkte - am Sonntagnachmittag lag User "David" mit stolzen 837 Punkten vorn.




Goodees

 

Braunbär Bruno wird gejagt!

Der Bär ist los! Braunbär "JJ1" ist seit Wochen zwischen Bayern und dem Tirol auf Achse - und hält die Anwohner und die Presse in Atem. Bis jetzt konnte der Bär all seinen zwei- und vierbeinigen Jägern entwischen. Vielleicht sollten seine Verfolger lieber ein wenig das Bärenfangen üben - etwa im neuen kostenlosen Online-SPIEL "Bruno der Bär", das Schnaeppchenjagd.de ins Internet gestellt hat.



Ja, kann es denn so schwer sein, einen Braunbären zu fangen? Kaum ist ein echter Braunbär im Gebiet zwischen Bayern und Tirol aufgetaucht, da zeigt er seinen Häschern auch schon, wer hier der Klügere ist. Nachdem sein Bärenhunger den Schafhirten vor Ort übel aufgestoßen ist, ist Meister Petz zum Abschuss freigegeben. Doch "JJ1", wie der Bär genannt wird, entkommt immer wieder. Selbst die eingeflogenen finnischen Jäger mit ihren ausgebildeten Elchhunden haben den Bären nicht fangen können. Selbst ein Autounfall scheint mehr Schaden am Auto denn am Bären hinterlassen zu haben.

Schnaeppchenjagd.de nutzt die Gelegenheit, um aus der ganzen Nation ausgebildete Bärenjäger zu machen. Denn wenn die Profis nicht mehr weiterkommen, müssen eben die Laien ran.

Bruno der Bär: Jetzt als Online-Spiel
Das Online-Spiel "Bruno der Bär" drückt dem Spieler ein Blasrohr und jede Menge Betäubungspfeile in die Hand. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr in alle vier Richtungen bewegen. Berührt das Blasrohr den rechten oder linken Spielfeldrand, so scrollt die Ansicht automatisch in die entsprechende Richtung. Anderthalb Minuten hat der Spieler nun Zeit, um den Pixelbären Bruno aufzuspüren.

Das kostenlose Online-Spiel zeigt genau die bergige Wald- und Wiesenlandschaft, in der auch der echte Bär zurzeit unterwegs ist. Überall könnte sich Bruno verstecken - vielleicht im Hochsitz, in der Steinhöhle oder hinter einem Bienenkorb, in dem sicherlich leckerer Honig steckt? Bruno ist allerdings flink und mal hier und dann wieder dort zu sehen.

Der Spieler visiert Bruno mit dem Blasrohr an und feuert anschließend per Mausklick einen Betäubungspfeil ab. Bei einem Treffer schläft der arme Bär sofort ein. Im Wald gibt es aber anscheinend noch mehr Brunos. Und so muss der Spieler Bären betäuben, was das Zeug hält. Die Hobby-Jäger mit der höchsten Punktezahl tragen sich mit Namen in die Highscore-Liste ein.




Stuttgarter zeitung online

 

Bärenhatz im Internet

Mit dem Blasrohr Jagd auf "Bruno"

Aalen/München - Die Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder online versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. "Bruno" streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, "Bruno" zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.

http://www.brunoderbaer.de




Yahoo! Nachrichten

 

Bruno der Bär - Jetzt als Onlinespiel!

Der seit Wochen gesuchte Bär trickst immer wieder seine Verfolger aus. Auch die finnischen Jäger mit ihren Elchhunden konnten den Bär bisher nicht zur Aufgabe zwingen.
Braunbär Bruno ist nicht zu fangen! Oder doch?
Im Internet kann ab sofort jeder auf Bärenjagd gehen! Auf http://www.brunoderbaer.de können virtuelle Bärenjäger das Tier mit Hilfe eines Blasrohres und Betäubungspfeilen einfangen.
Aber Bruno ist nicht einfach zu fangen! Bisher hat es noch niemand geschafft!
Die erfolgreichsten Jäger können sich nach Spielende in den
Highscores verewigen.




Mitteldeutsche Zeitung

 

Mit dem Blasrohr Jagd auf «Bruno»

Virtuelle Jagd mit Betäubungspfeilen auf einen Braunbär

Aalen/München/dpa. Die Jagd auf Braunbär «Bruno» geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei www.brunoderbaer.de versuchen: «JJ1», wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. «Bruno» streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, «Bruno» zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.




derStandard.at

 

Mit dem Blasrohr virtuelle Jagd auf "Bruno"
Kostenlose Bärenhatz im Internet - Moorhuhn lässt grüßen

Die Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei www.brunoderbaer.de versuchen: "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen.

Blasrohr gegen Bär

"Bruno" streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, "Bruno" zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.





futurezone.orf.at

 

Virtuelle Jagd auf Braunbär "Bruno"

Mit Blasrohr und Betäubungspfeilen

Die im realen Leben bisher erfolglose Jagd auf Braunbär "Bruno" geht jetzt im Internet virtuell weiter.

Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei einem Online-Spiel selber versuchen: Es gilt, "JJ1", wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen. Die besten virtuellen Jäger können sich in eine Bestenliste eintragen.




 

Kleine Zeitung

Virtuelle Jagd

"Fassbar" ist der Bär im Internet: Unter brunoderbaer.de kann man Meister Petz virtuell mit Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke bringen.








 

Oberoesterreich.com

Viruelle Bärenhatz

Die Jagd auf Braunbär „Bruno“ geht jetzt im Internet weiter. Was den finnischen Bärenfängern bisher nicht gelungen ist, kann nun jeder bei...


...www.brunoderbaer.de versuchen: „JJ1“, wie der aus Norditalien stammende Braunbär offiziell heißt, mit dem Blasrohr und Betäubungspfeilen zur Strecke zu bringen.

„Bruno“ streunt seit über vier Wochen trotz der Bärenfänger mit ihren hochspezialisierten Elchhunden durch das deutsch-österreichische Grenzgebiet. Und auch bei der virtuellen Jagd im Internet sei es alles andere als leicht, „Bruno“ zu erwischen, teilte der Anbieter am Sonntag in Aalen mit. Die erfolgreichsten Jäger des Bären im Internet könnten sich nach Spielende in eine Tabelle eintragen.