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Pressemitteilung vom 03.07.2006
Pressemitteilung vom 30.06.2006
Pressemitteilung vom 29.06.2006
Pressemitteilung vom 23.06.2006
Pressemitteilung vom 21.06.2006
Pressemitteilung vom 20.06.2006
Pressemitteilung vom 17.06.2006

Pressemitteilung vom 16.06.2006




Pressemitteilung vom 03.07.2006:

"Brunos Rache: Der Bär schlägt zurück": Das neue Online-Spiel ist da!

Bruno der Bär ist im Himmel angekommen. Hier sorgt der halbstarke Bär sofort weiter für Stimmung. Bereits im Engelskostüm schnappt er sich einen Eimer Honig - und kippt ihn im neuen Online-Spiel "Brunos Rache" all denen über den Kopf, die ihn zu Lebzeiten noch gejagt und geärgert haben.

Bruno ist tot. Erschossen von deutschen Jägern. Vor allem die Kinder im ganzen Land sind entsetzt, haben sie den Bären doch längst in ihr Herz geschlossen. Doch keine Bange, Bruno ist gut im Himmel angekommen. Jetzt sitzt er im weißen Nachthemd auf Wolke 7 und probiert die Flügel aus, die ihm frisch angepasst wurden. Doch taugt Bruno zum Engelein? Wohl kaum. Wer die irdischen Abenteuer von Bruno dem Bären verfolgt hat, weiß genau, dass der halbstarke Schlingel auch im Himmel die Füße nicht stillhalten kann.

Warum auch? Bruno hat noch die eine oder andere Rechnung mit seinen Häschern offen. Und so greift er sich einen Eimer Honig und startet zu einem ganz privaten Rachefeldzug: Von oben lässt er den klebrigen Bienensaft auf seine ahnungslosen Opfer heruntertropfen.

Das dritte Online-Spiel für alle Bruno-Freunde
Die Bruno-Freunde-Fraktion von der Schnaeppchenjagd.de GmbH hat es schon wieder getan. Nach "Bruno der Bär" und "Bruno der Bär: Nachtversion" steht nun bereits das dritte kostenlose Online-Spiel zum Ausprobieren im Internet bereit. Alle Brunofreunde sind dazu eingeladen, das Flash-Spiel einmal zu starten, um sich so zum Werkzeug von Brunos Rache zu machen.

Wer die ersten beiden Bruno-Spiele kennt, kommt auch mit dem neuen Spiel auf Anhieb zurecht. Zwei Minuten hat der Spieler Zeit, um Brunos Gegenspieler ordentlich mit Honig einzuschmieren. Mit der Maus lässt sich Bruno auf seiner Wolke leicht nach rechts oder links über den scrollenden Parcours bewegen. Per Mausklick lassen sich Jäger, Polizisten und sogar Beamte aus dem bayerischen Ministerium mit Honig begießen. Für jeden Treffer gibt es ordentlich Pluspunkte. Aufpassen muss der Spieler nur, dass er nicht aus Versehen den Engel Aloisius mit Honig einkleistert - denn das gibt Minuspunkte.

Spieler, die Bruno hilfreich zur Hand gegangen sind und sehr viele Punkte eingesammelt haben, tragen sich in den Online-Highscore ein und können sogar an einem Gewinnspiel teilnehmen: Jeden Tag werden neue Preise ausgelobt.

Alexander Hornung, Geschäftsführer der Schnaeppchenjagd.de GmbH: "Wir alle sind noch nicht so ganz bereit, Bruno gehen zu lassen. Unser drittes Online-Spiel ist deswegen so etwas wie eine nostalgischer und verschmitzter letzter Gruß an den Bären, der uns in diesem Jahr alle so sehr bewegt hat." (2310 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: www.brunoderbaer.de


Informationen zum Anbieter
Schnaeppchenjagd.de GmbH, Alexander Hornung, Carl-Zeiss-Str. 32, 73431 Aalen
Tel: 07361 - 376 93 - 0, Fax: 07361 - 376 93 - 20
E-Mail: info@schnaeppchenjagd.de
Web: www.schnaeppchenjagd.de




Pressemitteilung vom 30.06.2006:

Brunos Rache - Neues Online-Spiel von Bruno dem Bär!

Nach dem unglaublichen Erfolg des Online-Spiels
"Jagd auf Bruno" gibt es jetzt die Version "Brunos Rache"..

Der am Montag erschossene Braunbär Bruno ist jetzt im Himmel angekommen. Hosiana soll er singen! Mag er aber nicht. Stattdessen beglückt er seine Peiniger lieber mit einer saftigen Honigdusche. Da hat sogar der "Engel Aloisius" seine helle Freude.

Auch diesmal haben die Entwickler wieder viele unterhaltsame Details im Spiel versteckt...

Homepage: http://www.brunoderbaer.de


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Alexander Hornung,
Carl-Zeiss-Str. 32,
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Pressemitteilung vom 29.06.2006:

Bruno der Bär ist tot: Und das Volk trauert

Wochenlang wurde Braunbär Bruno mit Blasrohren und Betäubungspfeilen durch Bayern und den Tirol gehetzt. Doch niemand hat den halbstarken Meister Petz lebendig erwischen können. Stattdessen wurde er zum Abschuss freigegeben. Ironie des Schicksals: Stunden später war Bruno der Bär bereits tot. Im Internet haben seine Fans ein Kondolenzbuch aufgeschlagen, bieten Solidaritäts-T-Shirts an und singen voller Nostalgie den Bruno-Song.

Bruno ist tot. Die Deutschen können es nicht fassen. Während sie ausgelassen unseren Fußballern zujubeln, beklagen sie lautstark das plötzliche Ableben von Bruno, dem Bären. Im offiziellen Kondolenzblog heißt es denn da auch treffend: "Bruno has left the building", "Verdammte, schießwütige Alpen-Trottel" oder "Ruhe in Frieden, Bruno. Wenn unsere Politiker bei den Kampfhunden auch mal so konsequent wären."

Alexander Hornung, der zuletzt mit seinem Online-Spiel "Bruno der Bär" in allen wichtigen Medien vertreten war, hat das Kondolenzblog ins Internet gestellt. Die Anteilnahme der vielen Brunofans hat ihn wirklich überrascht: "Zeitweise verzeichnete der Kondolenzblog über 10.000 Anfragen pro Sekunde, sodass wir ihn am Ende sogar vom Netz nehmen mussten. Jetzt steht eine neue und leistungsstärkere Blog-Software bereit. Das ist gut so, denn die Beileidsbekundungen nehmen kein Ende. Es ist unglaublich, wie viele Deutsche Abschied von Bruno nehmen möchten."

So schreibt Clarissa: "Es ist traurig, dass wir dich erschießen mussten". Und Dorni fügt hinzu: "Du hast nicht nur Honig gefressen, auch viele Schafe, Hühner, Hasen und ein Meerschweinchen durftest du töten. Du hattest sicher ein schönes Leben!" Ulli ist misstrauisch: "Armer Bruno! Schon komisch, dass dich angeblich wochenlang niemand betäuben konnte, und kaum bist zu zum Ermorden freigegeben worden, schaffen sie es in 4 Stunden, dich zu treffen.... Das stinkt."

Das Trauer-T-Shirt
Auf der Seite von "Bruno dem Bären" gibt es ab sofort auch Fanartikel, die dabei helfen, die Trauer um Bruno auch nach außen zu tragen. Neben dem reinen Bruno-Shirts mit Cartoon-Aufdruck und Schriftzug gibt es auch solche mit anklagender Botschaft. Etwa: "Bruno - Zu Gast bei Freunden". Auch eine schwarze Trauerfahne gehört zum Angebot von Fans für Fans.

Drei nostalgische Lieder für Bruno
Bruno hat sich in diesem Sommer nicht nur in die Boulevard-Presse gebrummt, sondern auch in die Herzen der Komponisten. Gleich drei Bruno-Songs sind dabei entstanden. Sie lassen sich ab sofort "in memoriam" auf der Bruno-Homepage anhören oder gleich im MP3-Fomat herunterladen.

Die Kabarettformation U3 folgt der Melodie vom "Anton aus Tirol" und dichtet in Andenken an Bruno in Liedform: "Ich bin so braun - und nicht kariert - streif' durch das Land ganz ungeniert. Wippe ich mit meinem Fell - hör ich von unten das Gebell."

Auch Jörg Bauer erinnert sich in seinem Lied an Bruno. Passend zu einer dumpfen Blaskapelle singt der Komponist mit extrem tiefer Bärenstimme und in einer abgewandelten Schnappi-Melodie: "Ich bin Bruno, der braune Bär - drei, vier Schafe reiß' ich locker nebenher."

Den dritten Song singt Hugo Bär selbst - und wird dabei dem Bruno-Gefühl am ehesten gerecht. In seinem Bärenlied heißt es: "Mein Freund Bruno, der Bär, läuft im Lande hin und her. Wenn dem Imker Honig fehlt und der Schäfer Schafe zählt, war das Bruno, der Bär."

Alexander Hornung: "Da wird einem ganz wehmütig ums Herz, wenn man dieses musikalische Andenken an Bruno hört. Bei jedem der drei Lieder hat man den halbstarken Bären und seine Abenteuer sofort wieder vor Augen. Jeder Besucher unserer Bruno-Seiten kann sie sich sofort kostenfrei herunterladen und gleich auf eine Audio-CD brennen."

Homepage: www.brunoderbaer.de
Kondolenzblog: http://blog.brunoderbaer.de/
Fanartikel: www.brunoderbaer.de/fanartikel.html
Die Songs im Überblick: www.brunoderbaer.de/song.htm
Bruno der Bär - Nachtversion: www.brunoderbaer.de/nacht/




Pressemitteilung vom 23.06.2006:

Kult-Online-Spiel "Bruno der Bär": Jetzt wird er auch noch nachts gejagt!

Bruno der Bär ist clever. Immer wieder entwischt er seinen zahlreichen Häschern. Doch die Schonfrist für Bruno läuft stetig ab: Bald dürfen seine Jäger "richtig" auf ihn schießen. Die Macher des kultigen Online-Spiels "Bruno der Bär" möchten das unbedingt verhindern: Die Spieler dürfen nun auch im Dunkeln Jagd auf Bruno machen.

Klicken Sie hier für mehr BildmaterialBruno ist kein lieber Bär, ganz bestimmt nicht. Er randaliert, er frisst Bienenkörbe leer, er meuchelt arme Meerschweinchen und er hat Heißhunger auf blökende Schafe. Keine Frage: Wir sind der Meinung, dass auch eine willige Bärin Bruno nicht von seinem Randale-Pfad abbringen würde.

Die Geschichte dieses Sommers ist, dass es tatsächlich niemandem gelingt, diesen vorwitzigen Braunbären zu fangen, der im bayerischen Land unterwegs ist. Selbst die extra eingeflogenen Experten aus Finnland mit ihren auf Elche geeichten Spürhunden machen keine wirklich gute Figur. Das war Grund genug für die Schnaeppchenjagd.de GmbH, ein lustiges Online-Spiel mit dem Titel "Bruno der Bär" ins Internet zu stellen. Binnen zwei Minuten müssen die Spieler hier mit dem Betäubungs-Blasrohr Jagd auf Bruno machen. Vielleicht gelingt es ja den Onlinern, was die Profis allein nicht schaffen: Bruno dingfest machen.

65.000 Besucher am Tag haben in den letzten Tagen Jagd auf den Online-Bruno gemacht. BILD, Chip.de, Spiegel.de, die Berliner Morgenpost und zahlreiche andere Online- und Print-Medien haben "Bruno der Bär" inzwischen ihren Lesern vorgestellt und aus dem kostenlosen Online-Spaß das Kultspiel dieses Sommers gemacht.

Jetzt geht es um die Wurst: Bruno wird auch nachts gejagt
Für Bruno läuft die letzte Frist ab. Bald heißt es nicht mehr "lieber lebend als tot", da reicht es den Jägern dann, wenn sie der Presse das Fell des erlegten Bären zeigen können.

Um genau das zu verhindern, müssen die Online-Spieler ab sofort eine Nachtschicht schieben. Im ganz neu ins Netz gestellten Gratis-Flash-Spiel "Bruno der Bär - Die Nachtversion" steigt nicht nur die Auflösung des Spiels, sondern auch der Schwierigkeitsgrad. Die Szenerie des ersten Spiels wird hier zur nachtdunklen Zeit gezeigt. Mit einer Taschenlampe lässt sich ein schmaler Bereich ausleuchten. Ziel muss es wieder einmal sein, binnen zwei Minuten möglichst viele Betäubungspfeile auf den plötzlich aus dem Dunkeln auftauchenden Bruno abzufeuern, zugleich aber die ebenfalls im Spiel vorhandenen Schafe, Meerschweinchen, Polizisten und Suchhunde zu ignorieren.

Alexander Hornung: "Unser erstes Bruno-Spiel war die Pflicht, jetzt folgt die Kür. Wir sind sicher, dass unsere Fans das neue Gratisspiel genauso spannend finden werden wie das erste."

Angebot für die Medien
"Bruno der Bär" ist Kult. Nicht umsonst schauen an jedem Tag 65.000 Besucher auf der Bruno-Homepage vorbei. Zurzeit wird ein Shop mit Merchandising-Artikeln aufgebaut, in dem es auch Bruno-T-Shirts zu kaufen gibt. Redaktionen, die passend zu einem Bericht einige Shirts verlosen möchten, melden sich einfach bei uns.

Homepage: http://www.brunoderbaer.de
Bruno der Bär - Nachtversion: www.brunoderbaer.de/nacht/


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Pressemitteilung vom 21.06.2006:

Bruno der Bär: 65.000 Besucher am Tag machen mit bei der virtuellen Bärenjagd

Unermüdlich zeigt Braunbär Bruno all seinen Häschern eine lange Nase. Der im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich herumstromernde Bär füllt perfekt das Sommerloch und begeistert die Nation. Das kostenlose Online-Spiel "Bruno der Bär" setzt den Bärenwahn zu einem kultigen Spaß um, dem bereits 65.000 Besucher am Tag frönen.


Wo ist der Bär? Während finnische Jäger grübeln, auf Elche trainierte Spürhunde die Fährte nicht verfehlen und unschuldige Meerschweinchen sterben müssen, ist Braunbär Bruno weiterhin munter auf Trebe. Er hinterlässt geplünderte Bienenstöcke, demoliert Autos und ist zugleich das große Glück für alle Journalisten, die nun eine Never-ending-Story für ihre Zeitungen haben.

Schnaeppchenjagd.de hat sich früh auf die Bärenfährte geheftet und ein kostenloses Flash-Spiel ins Internet gestellt. Alexander Hornung: "In unserem Spiel 'Bruno der Bär' versuchen wir alle Nachrichten um unseren deutschen Braunbären unterzubekommen. Täglich fügen wir neue Elemente hinzu. Nach einer Polizeistation, einem Meerschweinchen und einem Auto ist nun auch noch ein Suchhubschrauber hinzugekommen. Die Onliner finden es spitze: Täglich nehmen 65.000 Besucher das virtuelle Blasrohr in die Hand, um Bruno einen Betäubungspfeil in den Hintern zu schießen."

Moorhuhn, Yeti - und jetzt Bruno, der Bär?
In zwei Minuten Spielzeit gilt es, Bruno so oft wie nur möglich auf dem nach rechts und links scrollenden Terrain zu erwischen. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr perfekt auf Bruno ausrichten. Die linke Maustaste feuert dann einen Betäubungspfeil ab. Für jeden Treffer gibt es ordentlich Punkte, die fortlaufend hochgezählt werden.

Abzug nicht nur in der B-Note, sondern auch auf dem Punktescore gibt es, wenn der Spieler einen Polizisten, einen Suchhund, ein Meerschweinchen oder diverse Schafe umnietet. Alexander Hornung: "Langsam wird es eng auf dem Flash-Bildschirm. Da wir Brunos Abenteuer genau skizzieren, finden sich immer mehr Schauspieler im kultigen Game ein. Der Hubschrauber erobert ab heute auch noch den Luftraum."

Die Spieler mit den meisten Bruno-Treffern können sich mit ihrem Namen in der Online-Highscore-Liste verewigen lassen. Zurzeit führt die "Ice_Kalte" mit 994 Punkten.

Homepage: http://www.brunoderbaer.de


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Pressemitteilung vom 20.06.2006:

Gratis Online-Spiel "Bruno der Bär": Der Kultspaß geht weiter!

Bruno der Bär hält die Nation in Atem. Da taucht zum
ersten Mal seit über 170 Jahren ein echter Braunbär in deutschen
Landen auf - und niemand ist dazu in der Lage, ihn zu fangen.
Niemand? Doch, die Onliner können es. Das kostenlose Internet-Spiel
"Bruno der Bär" drückt inzwischen über 50.000 Besuchern am Tag das
Betäubungsrohr in die Hände. Ganz aktuell wurde das junge Kultspiel
noch einmal erheblich aufgebohrt und erweitert.

Mensch, Bruno, nun halt doch bitte mal still. Nix und niemand
scheint ansonsten dazu in der Lage zu sein, den wilden Bären Bruno zu
fangen, der zwischen Österreich und Deutschland hin und her wandert -
und dabei eine Spur der Verwüstung hinter sich herzieht. Profijäger
aus Finnland und ihre speziell für die Elchjagd ausgebildeten Hunde
fangen den Bären ebenso wenig wie unsere lokalen Jäger und Polizisten
aus dem Tirol oder aus Bayern. Derweil hinterlässt Bruno als echter
Killer nur verbrannte Erde hinter sich. Nicht nur gemeuchelte Schafe
stehen inzwischen auf seinem Kerbholz, auch an harmlosen
Meerschweinchen soll sich Bruno bereits im bärigen Blutrausch
vergangen haben.

Da kocht die Volksseele über, da ist es vorbei mit "knuddeliger
Brummbär" und "wie schön, dass wir wieder Bären haben". Bruno muss
schnellstens eingefangen und in den nächsten Zoo befördert werden.
Wenigstens im Internet sollte es kein Problem sein, Meister Petz mit
dem Betäubungs-Blasrohr auf Eis zu legen. Schnaeppchenjagd.de hat
gerade erst vor ein paar Tagen ein entsprechendes Gratis-Online-Spiel
ins Internet gestellt. Sozusagen über Nacht ist es zum Kult geworden.
Über 50.000 Besucher schauen pro Tag bei der virtuellen Bärenjagd
vorbei - und es werden täglich mehr. Erfinder Alexander Hornung:
"Spiegel.de, CHIP Online, die Stuttgarter Zeitung, die Mitteldeutsche
Zeitung, der ORF und viele andere Medien haben bereits online über
unser Spiel berichtet. Jetzt ist es plötzlich Kult wie vorher das
Moorhuhn oder die Yeti-Abenteuer."

Bruno der Bär: Neue Runde jetzt auch mit Meerschweinchen

Bei Schnaeppchenjagd.de hat sich niemand auf dem unerwarteten
Erfolg ausgeruht. Über Nacht wurde das kostenlose Online-Spiel noch
einmal erheblich aufgebohrt. Nun sind endlich auch die finnischen
Jäger und ihre Spürhunde am Tatort angekommen. Eine Polizeistation
hat ganz schnell eine Filiale eröffnet, sogar ein Meerschweinchen
wurde bereits gesichtet. Mittendrin fährt das
Schnaeppchenjagd.de-Auto hin und her, um nach Bruno zu suchen:
Hoffentlich gibt es da keinen Unfall.

Alexander Hornung: "Es ist unglaublich, was dieser Bär jeden Tag
aufs Neue für Schlagzeilen macht. Wir bauen das alles nach und nach
in unser Spiel ein - ein irrer Spaß für unser Team. Auch die Besucher
freuen sich, da sie so jeden Tag neue Elemente im Spiel entdecken
können."

Trotz aller Erweiterungen: Die Grundidee gilt weiterhin. Der
Spieler hat anderthalb Minuten lang Zeit, um mit dem Pusterohr Jagd
auf Bruno zu machen. Der Lauf des Blasrohrs kann dabei wunderbar als
Zielvorrichtung verwendet werden. Ein Klick mit der Maus - und schon
wird ein Pfeil abgeschossen. Wird Bruno getroffen, sinkt er sofort zu
Boden und der Spieler kassiert ein paar Punkte. Im Spiel gibt es aber
noch mehr Bären, sodass es zur Herausforderung gehört, in der
vorgegebenen Zeit so viele Treffer zu landen wie es nur geht. Aber
Vorsicht: Wer aus Versehen Polizisten, Schafe oder Meerschweinchen
betäubt, muss mit Minuspunkten rechnen.

Die besten Spieler tragen sich in einer Highscore-Liste ein. Sie
wird zurzeit angeführt von "Carp41", der es auf 959 Punkte gebracht
hat. (zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: http://www.brunoderbaer.de


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Pressemitteilung vom 17.06.2006:

Gratis Online-Spiel: Braunbär Bruno wird gejagt!

Der Bär ist los! Braunbär "JJ1" ist seit Wochen zwischen Bayern und dem Tirol auf Achse - und hält die Anwohner und die Presse in Atem. Bis jetzt konnte der Bär all seinen zwei- und vierbeinigen Jägern entwischen. Vielleicht sollten seine Verfolger lieber ein wenig das Bärenfangen üben - etwa im neuen kostenlosen Online-Spiel "Bruno der Bär", das Schnaeppchenjagd.de ins Internet gestellt hat.

Ja, kann es denn so schwer sein, einen Braunbären zu fangen? Kaum ist ein echter Braunbär im Gebiet zwischen Bayern und Tirol aufgetaucht, da zeigt er seinen Häschern auch schon, wer hier der Klügere ist. Nachdem sein Bärenhunger den Schafhirten vor Ort übel aufgestoßen ist, ist Meister Petz zum Abschuss freigegeben. Doch "JJ1", wie der Bär genannt wird, entkommt immer wieder. Selbst die eingeflogenen finnischen Jäger mit ihren ausgebildeten Elchhunden haben den Bären nicht fangen können. Selbst ein Autounfall scheint mehr Schaden am Auto denn am Bären hinterlassen zu haben.

Schnaeppchenjagd.de nutzt die Gelegenheit, um aus der ganzen Nation ausgebildete Bärenjäger zu machen. Denn wenn die Profis nicht mehr weiterkommen, müssen eben die Laien ran.

Bruno der Bär: Jetzt als Online-Spiel
Das Online-Spiel "Bruno der Bär" drückt dem Spieler ein Blasrohr und jede Menge Betäubungspfeile in die Hand. Mit der Maus lässt sich das Blasrohr in alle vier Richtungen bewegen. Berührt das Blasrohr den rechten oder linken Spielfeldrand, so scrollt die Ansicht automatisch in die entsprechende Richtung. Anderthalb Minuten hat der Spieler nun Zeit, um den Pixelbären Bruno aufzuspüren.

Das kostenlose Online-Spiel zeigt genau die bergige Wald- und Wiesenlandschaft, in der auch der echte Bär zurzeit unterwegs ist. Überall könnte sich Bruno verstecken - vielleicht im Hochsitz, in der Steinhöhle oder hinter einem Bienenkorb, in dem sicherlich leckerer Honig steckt? Bruno ist allerdings flink und mal hier und dann wieder dort zu sehen.

Der Spieler visiert Bruno mit dem Blasrohr an und feuert anschließend per Mausklick einen Betäubungspfeil ab. Bei einem Treffer schläft der arme Bär sofort ein. Im Wald gibt es aber anscheinend noch mehr Brunos. Und so muss der Spieler Bären betäuben, was das Zeug hält. Die Hobby-Jäger mit der höchsten Punktezahl tragen sich mit Namen in die Highscore-Liste ein. (1890 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: www.brunoderbaer.de

 


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Pressemitteilung vom 16.06.2006:



Bruno der Bär - Jetzt als Onlinespiel!

Der seit Wochen gesuchte Bär trickst immer wieder seine Verfolger aus. Auch die finnischen Jäger mit ihren Elchhunden konnten den Bär bisher nicht zur Aufgabe zwingen.

Braunbär Bruno ist nicht zu fangen! Oder doch?

Im Internet kann ab sofort jeder auf Bärenjagd gehen! Auf www.brunoderbaer.de können virtuelle Bärenjäger das Tier mit Hilfe eines Blasrohres und Betäubungspfeilen einfangen.

Aber Bruno ist nicht einfach zu fangen! Bisher hat es noch niemand geschafft!

Die erfolgreichsten Jäger können sich nach Spielende in den Highscores verewigen.



Homepage: www.brunoderbaer.de


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